Schlierenzauer vor Garmisch optimistisch

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Gregor Schlierenzauer geht trotz des verpassten Finales beim Auftakt der Vierschanzen-Tournee in Oberstdorf optimistisch in das zweite Springen in Garmisch-Partenkirchen.

"Garmisch ist meine Lieblingsschanze", sagt der Tiroler am Mittwoch, "ich freue mich sehr darauf. Da habe ich Referenzsprünge und kann auf mein Gefühl bauen." 

Kein anderer Österreicher hat auf der meist ungeliebten Olympia-Schanze so oft gewonnen wie Schlierenzauer, der dort dreimal siegreich war.

Die Ausgangssituation ist dennoch schwierig. Die Topform der aktuellen Spitzenspringer bringt Nachteile für Suchende wie Schlierenzauer. Der Anlauf ist enorm kurz, oft kommt auch noch Verkrampfung dazu, die sich in geringerer Anfahrtsgeschwindigkeit äußert.

"Da muss ich durch"

"Wenn man nicht gut springt, fährt man meist auch keine gute Hocke", erklärt der Stubaier. Er vergleicht den Ablauf eines Sprungs mit einem Golfschwung. "Da müssen einfach auch mehrere Dinge ineinandergreifen."

Die derzeitige Situation sei eine Erfahrung, die ihn stärker mache, sagt der Vize-Weltmeister von Falun. "Da muss ich durch. Wenn man die Nuss knackt und wieder nach oben kommt, ist es umso schöner."

Für Cheftrainer Heinz Kuttin ist vor allem wichtig, dass der Rekordgewinner im Weltcup wieder an Sicherheit gewinnt, dafür seien lockere Sprünge wie am Mittwochvormittag wichtig. "Der Fokus muss wieder mehr auf dem Fliegen liegen", sagt der Coach. "Aber während der Tournee in Form zu kommen ist schwierig."

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