Hütter: "Wenn, dann fahre ich es g'scheit"

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Cornelia Hütter steht in der Sprint-Abfahrt in Zauchensee zum dritten Mal in der vierten Saison-Abfahrt am Podest.

"Das waren heute 120 Prozent Risiko, vielleicht ein bisschen zu wenig Skifahren", analysiert die Steirerin nach Rang 3.

Am Start habe sie mitbekommen, dass drei Österreicherinnen Probleme in der Kompression, wo sie im 1. Training gestürzt war, hatten. "Ich hab mir dann gedacht: Wenn, dann fahre ich es g'scheit. Drei Kurven waren am Limit, ich hätte nicht gedacht, dass es reicht."

"Von der Spannung nicht zu toppen"

Das Sprint-Format mit zwei Läufen sieht die Steirerin positiv: "Das war heute von der Spannung her nicht zu toppen. Aber nochmals machen meine Nerven so etwas nicht mit."

Im Abfahrtsweltcup liegt Hütter mit 250 Punkten auf Rang zwei - auf Zauchensee-Siegerin Lindsey Vonn fehlen ihr 50 Punkte.

Schmidhofer grübelt über Vonn-Vorsprung

Als Fünfte und zweitbeste Österreicherin bestätigt Nicole Schmidhofer ihre starken Trainingsleistungen. "Nicht schlecht", kommentiert die 1,57 m "kleine" Steirerin ihre famose Fahrt in der Entscheidung.

"Aber insgesamt ist es ein Wahnsinn, dass uns Lindsey jetzt schon auf einer Minute um eine Sekunde davon fährt", hatte die Lachtalerin schon nach Lauf eins gemeint.

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Cornelia Hütter

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