Hütter ärgert sich: "Das war ein Schaß"

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Nach Rang zwei in der ersten Abfahrt muss sich Cornelia Hütter im zweiten Rennen in La Thuile mit Rang 18 zufrieden geben.

"Das war ein Schaß", bringt es die Steirerin in ihrer direkten Art auf den Punkt. "Ich war nie auf Linie, bei den Schlägen wurde ich abgetragen. Das war von oben bis unten nichts Gescheites", sucht die 23-Jährige die Schuld trotz der "komischen Verhältnisse" nur bei sich selbst. "Es ist ein Freiluftsport, es gibt keine Ausreden."

"Wir haben alle über die Rückstände gerätselt, aber meine Fahrt war auch alles andere als optimal", so Hütter weiter. Und sie blickt optimistisch nach vorne: "Gestern gut, heute schlecht, morgen wieder gut."

"Ein komisches Rennen"

Beste Österreicherin war Elisabeth Görgl. "Ein komisches Rennen, die Piste wurde immer schlechter", rätselt das Geburtstagskind.

"Ich habe gekämpft, aber es hat mich schon runtergeschlagen. Das eine oder andere Tor habe ich vielleicht nicht ideal erwischt."

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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