Sieg für Weirather, Gut holt Super-G-Kristall

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Tina Weirather feiert beim letzten Super-G des Winters in St. Moritz ihren zweiten Saisonsieg.  

Die Liechtensteinerin setzt sich 41 Hundertstel vor der Schweizerin Lara Gut durch. Die Gesamtweltcup-Siegerin sichert sich damit die kleine Kristallkugel im Super-G vor Weirather und Lindsey Vonn.

Dritte wird mit einem Rückstand von 0,59 Sekunden Cornelia Hütter. Damit landet sie im Disziplinen-Weltcup auf dem vierten Platz. 

Junioren-Weltmeisterin Nina Ortlieb holt als Elfte erstmals Weltcup-Punkte.

Elisabeth Görgl wird 15. und beendet ihre Saison damit ohne Podestplatz.

Tamara Tippler und Stephanie Venier sehen in einem ausfallsreichen Rennen nicht das Ziel.

"G'scheit geil"

"Ich wäre definitiv gern untern den ersten Drei gewesen, aber da war sicher nicht heute schuld. Da habe ich in zwei, drei anderen Rennen etwas gepatzt, da brauche ich heute nicht enttäuscht sein. Sicher wäre es schön gewesen, aber jetzt muss man einfach einmal genießen, was heuer passiert ist", meint Hütter.

Bei der Besichtigung habe es leichter ausgeschaut, meint Österreichs beste Speed-Fahrerin. "Wir sind mit relativ hohem Speed hingekommen, weil es doch ein Herrenkurs ist, dann ist es aber trotzdem um die 'Reibn' gegangen, und du hast da irgendwie mit deinen ganzen Sachen rübermüssen, obwohl alles noch in die andere Richtung geschaut hat. Das war richtig schwer. Ich habe mir ein paar angeschaut und gewusst, da muss ich heute das Hirn einschalten, sonst komme ich da nicht ins Ziel."

Harte Arbeit für Gut

Für Hütter war es der achte Podestplatz in diesem Winter in Abfahrt und Super-G. "G'scheit geil", nennt die 23-Jährige ihre nun beendete Weltcup-Saison. "Es ist voll mega. Auch wenn ich jetzt Vierte im Super-G und Fünfte in der Abfahrtswertung bin. Aber wenn man sich die einzelnen Rennen anschaut, wo ich alles gezeigt habe, was ich kann, hat es gepasst. Für den Rest muss ich noch weiterarbeiten, dass ich wirklich in jeder Situation schnell bin."

"Es war eine harte Saison, ich habe hart für diese Kugel arbeiten müssen. Ich habe sie schon einmal gewonnen, sie ist sehr wichtig für mich", erklärt Gut, die sich beim Rennen ihre Hand an einem Tor angeschlagen hatte und diese bei den Siegerinterviews kühlen musste. 

Die Schweizerin zeigt sich freizügig wie nie zuvor. Wir haben ihre besten Bilder:

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Nach Lindsey Vonns Bodypainting-Shooting zieht Lara Gut nach und lässt ebenfalls tief blicken.

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Die Schweizerin hat kein Problem damit, Haut zu zeigen.

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Die 24-Jährige ist ohnehin ein Blickfang.

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Klick dich durch die besten Bilder von Lara Gut:

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