Hütter: "Da falle ich ins alte Schema"

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Cornelia Hütter ist trotz Rang 3 im Super G von Zauchensee - ihrem fünften Podestplatz in dieser Saison - kritisch.

"Lindsey fährt richtig gut Ski und riskiert auch. Ich hingegen schalte durch das Riskieren mein Hirn aus und falle ins alte Schema zurück und mache Fehler", analysiert die Steirerin. Wenn ich das endlich besser mache, bin ich sicher auch schneller."

Vom Ergebnis ist sie selbst überrascht: "Es war extrem schwer den Rhythmus zu finden. Ich bin mir gar nicht gut vorgekommen."

Görgl: "Bin immer ruhig geblieben"

Während Nicole Schmidhofer als "verärgerte" Siebente ("Ich bin teilweise gefahren wie bei einer Besichtigung") erneut gut gefiel, feiert Elisabeth Görgl als Fünfte ein kleines Comeback. Es ist die beste Saisonplatzierung für die 34-Jährige, die seit diesem Winter nur noch auf Speed setzt.

"Zunächst hat mich der Rückstand geschreckt. Jetzt bin ich aber super zufrieden", freut sich Görgl und erklärt: "Ich bin einfach immer ruhig geblieben. Es war eh immer alles da, nur musste ich es irgendwie neu zusammen bauen", sagte die Steirerin, die schon in der Abfahrt Neunte geworden war und unter anderem auf den alten Rennski zurück gegriffen hat. "Ich hab's also nicht verlernt", lachte sie. "Jetzt muss ich nur noch mehr attackieren."

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Cornelia Hütter

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