Shiffrin: "Vermisse das Rennfahren sehr"

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Mikaela Shiffrin muss weiter auf ihr Comeback im Ski-Weltcup warten.

Wie die US-Amerikanerin im "ORF" verrät, wurde bei einer neuerlichen Untersuchung zusätzlich zum Bänderriss im rechten Knie ein kleiner Bruch im Knochen entdeckt. 

"Vor dem Arztbesuch habe ich gedacht, dass es sich vielleicht für die Rennen in Marburg (30./31.1., Anm.) ausgeht. Jetzt muss ich noch ein paar Wochen länger warten, bis das verheilt ist und ich wieder trainieren kann", sagt die Slalom-Spezialistin.

Dennoch will Shiffrin noch in diesem Winter wieder in den Weltcup zurückkehren.

"Ich möchte nicht zu früh zurückkommen"

"Ich vermisse das Rennfahren sehr. Ich träume davon, am Ende der Saison zurückzukehren - bis Jasna könnte es sich ausgehen. Ich möchte aber nicht zu früh zurückkommen, bevor ich nicht wieder 100 prozentig fit bin, fahre ich kein Rennen", so die 20-Jährige.

Ihr österreichischer Manager Kilian Albrecht bedauert die Entwicklung ebenfalls. "Das Gemeine ist, dass Mikaela keine Schmerzen hat", sagt der Ex-Rennläufer.

Shiffrin hatte sich nach zwei souveränen Heimsiegen Ende November in Aspen beim Training für das erste Europa-Weltcuprennen im Dezember in Aare (Schweden) einen Riss des inneren Seitenbandes des rechten Knies sowie eine Knochenprellung zugezogen. Ursprünglich war man von einer zumindest sechswöchigen Pause ausgegangen.

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