Reichelt: "So trete ich sicher nicht ab"

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Hannes Reichelt denkt nach seiner Wirbelsäulen-Operation nicht an ein Karriereende.

"So trete ich sicher nicht ab", sagt der 36-jährige Super-G-Weltmeister am Donnerstag in Innsbruck. "Ich schließe auch nicht aus, bis 2019 zu fahren. Mir macht der Sport Spaß und so lange ich fit bin, möchte ich fahren."

Während Reichelt noch eine vierwöchige Regenerationsphase vor sich hat, ehe er wieder ins Training einsteigen darf, arbeiten Anna Veith und Matthias Mayer mit Hochdruck an ihren Comebacks.

Hannes Reichelt kämpft um sein Comeback. LAOLA1 hat die besten Bilder seiner bisherigen Karriere:

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Sein Debüt im Weltcup feiert Reichelt am 7. Dezember 2001 im Super-G von Val d'Isere.

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Gleich bei seinem zweiten Weltcup-Einsatz im Super-G in Gröden 2002 fährt der Salzburger mit Startnummer 35 auf Platz zwei. 

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Nach einem Schlüsselbeinbruch im November 2003 konnte er nicht an seine bisherigen Leistungen anknüpfen und wurde zurück in den Europacup verbannt. 

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Dort gewann er in der Saison 2004/05 punktegleich mit Kjetil Jansrud die Gesamtwertung und holte sich damit einen Fixplatz für den nächsten Weltcupwinter.

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Im Konzert der Großen gelang Reichelt wieder der Anschluss an die Spitze. 2005 feierte er im Super-G in Beaver Creek seinen ersten Weltcupsieg. 

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Auf seinen zweiten Sieg im Weltcup musste der Radstädter zwei Jahre warten: Im Dezember 2007 gewann er abermals den Super-G in Beaver Creek. 

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Mit seinem Sieg im letzten Super-G der Saison 2007/08 konnte Reichelt mit dem Minimalvorsprung von einem Punkt den Super-G-Weltcup vor Didier Cuche für sich entscheiden.

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Reichelt darf sich über den Gewinn der kleinen Kristallkugel im Super-G freuen. 

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Die Saison 2008/09 verlief nicht nach Wunsch, die Ergebnisse blieben aus und der Salzburger wurde von der Nationalmannschaft in den A-Kader versetzt. 

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Reichelte kämpfte sich jedoch zurück und feierte 2011 in Hinterstoder seinen fünften Weltcupsieg, womit er sich gleichzeitig für die WM in Garmisch qualifizierte. 

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Dort holte Reichelt nur vier Tage später mit Silber im Super-G sein erstes Edelmetall bei einem Großereignis. 

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Im Dezember 2012 gewann der Radstädter seine erste Abfahrt, er triumphierte zeitgleich mit Dominik Paris auf der Stelvio in Bormio. 

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2014 gewann Reichelt als erster Österreicher seit Michael Walchhofer 2006 die Hahnenkammabfahrt in Kitzbühel. 

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Zwei Tage später musste er die Saison aufgrund eines Bandscheibenvorfalls beenden und verpasste damit Olympia in Sotchi. 

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Reichelt kämpfte sich zurück und gewann im Dezember 2014 abermals den Super-G in Beaver Creek. Im Jänner 2015 konnte nach Kitzbühel und Bormio mit der Abfahrt in Wengen einen weiteren Klassiker gewinnen. 

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Bei der WM 2015 in Beaver Creek holte Reichelt Gold im Super-G. 

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Mit 34 Jahren und 215 Tagen ist der Salzburger der älteste Weltmeister der Geschichte.

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Im Jänner 2016 erfolgte in Kitzbühel ein weiterer Rückschlag für den Speed-Spezialisten. 

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Reichelt kommt bei der Abfahrt auf der Streif zu Sturz und zieht sich eine Knieprellung zu. 

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Die Vorbereitung auf die Saison 2016/17 kehrten dann die Rückenschmerzen zurück und Reichelt musste sich einer Operation an der Lendenwirbelsäule unterziehen. 

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Der 36-Jährige dachte danach "nur kurz" an ein Karriereende. "So trete ich sicher nicht ab", schließt Reichelt nicht aus, bis 2019 zu fahren.

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Die besten Bilder von Hannes Reichelts Karriere:

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Veith will nichts überstürzen

Einen Monat vor dem Weltcup-Auftakt in Sölden tastet sich die Salzburgerin nach ihrer schweren Knieverletzung Schritt für Schritt an ihre alte Form heran. Überstürzen will die Salzburgerin aber nichts: "In Sölden starte ich nur, wenn ich zu 100 Prozent fit bin."

Abfahrts-Olympiasieger Mayer schwitzt sieben Monate nach seinem schweren Sturz in Gröden, bei dem er sich zwei Brustwirbel gebrochen hatte, in Seeboden in der Kraftkammer.

Berthod: "Körper und Geist sind müde"

Seine Karriere beendet hat hingegen Marc Berthod. Der Schweizer nennt als Hauptgrund für die Entscheidung die Verletzungen der vergangenen Jahre.

"Die Zeit für mich ist gekommen, um einen neuen Weg einzuschlagen. Ich bin nicht mehr bereit, die nötigen Trainings, die es für ein weiteres Comeback braucht, zu absolvieren", sagt der zweifache Adelboden-Sieger.

"Mein Körper und Geist sind müde von den vielen Jahren als Leistungssportler und vor allem die schweren Verletzungen in den vergangenen Jahren haben mir stark zugesetzt." Der Traum, zum Karriere-Ende bei der WM in St. Moritz 2017 dabei zu sein, ist für Berthod damit ausgeträumt. 


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