Kirchgasser: "Nicht gut gefühlt"

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Michaela Kirchgasser ist trotz des Podestplatzes in der Kombination von Val d'Isere nicht zufrieden.

"Ich habe mich im Slalom nicht so gut gefühlt", erklärt die Salzburgerin nach Laufbestzeit, die sie noch auf Rang drei nach vor brachte. "Ich bin nicht ganz reingekommen, war teilweise zu gerade und der Ski am Rattern."

Letztlich kann sie aber doch positiv resümieren: "Dafür, dass der Slalom nicht wirklich das war, was ich wollte, ist Platz drei sehr gut."

Dafür hat ihr die Abfahrt umso mehr Freude bereitet: "Ich musste mich sehr überwinden, aber es macht mir brutal viel Spaß. Es fehlt mir aber noch die Routine."

"Einmal im Jahr macht es Spaß"

Bei Cornelia Hütter ist das Bild genau umgekehrt. Nach ihrer Spezial-Disziplin, der Abfahrt, lag die Steirerin auf Rang 3. Nach dem Slalom, in dem sie 4,2 Sekunden auf Kirchgasser verlor, beendet sie die Kombination auf Rang 11.

"Einmal im Jahr macht das Spaß, aber öfter ist das nicht meines. ich bin froh, dass ich runtergekommen bin", grinst die 23-Jährige.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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