Pittsburgh gelingt Ausgleich gegen Washington

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Die Pittsburgh Penguins sind zurück in der Spur.

Die "Pens" gleichen in der NHL-Zweitrunden-Serie ("best of seven") gegen die Washington Capitals mit einem 2:1-Auswärtssieg auf 1:1 aus.

Nach einem torlosen ersten Drittel bringt Carl Hagelin die Gäste in Führung (28.). Doch Marcus Johansson gelingt zu Beginn des Schlussabschnitts das 1:1 (45./PP).

Für die Entscheidung sorgt ausgerechnet Ex-Washington-Stürmer Eric Fehr (56.). "Es fühlt sich ein bisschen anders an", meint der Matchwinner.

Schließlich wechselte dieser erst im vergangenen Jahr nach neun Jahren bei den Capitals die Seiten und schloss sich als Free Agent den Penguins an.

Stand in der Serie: 1:1

Fehr verwandelt den spielentscheidenden Treffer nach Zuspiel von Malkin über den Handschuh von Washington-Goalie Holtby hinweg ins Netz.

"Das war ein großes Spiel für uns", gibt er zu. Schließlich hätte ein 0:2 gegen den Presidents-Trophy-Gewinner bereits eine Vorentscheidung in der Serie bedeutet.

"Wir haben uns nach dem Ausgleich nicht aufgegeben. Man muss auch den Hut vor Matt Murray ziehen - er hatte einige großartige Saves beim Stand von 1:1 und hat uns die Möglichkeit gegeben, als Sieger vom Eis zu gehen."

Murray hielt 23 Schüsse auf sein Tor und erntete auch Lob von Captain Sidney Crosby. "Er war wirklich stark", meint der Superstar. Sein Gegenüber Holtby kommt auf 33 Saves, musste jedoch zwei spielentscheidende Treffer passieren lassen.

Die Penguins verlieren bereits im ersten Abschnitt Verteidiger Olli Maatta verletzungsbedingt, er muss bereits nach vier Minuten vom Eis und kann danach nicht mehr eingreifen.


Bereits davor gelang den Tampa Bay Lightning der 1:1-Ausgleich gegen die New York Islanders:


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