Penguins nach Schuss-Feuerwerk wieder in Führung

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Pittsburgh geht in Spiel drei der Eastern Conference Finals durch ein 4:2 bei Tampa in der Serie mit 2:1 in Führung.

Die Pengunis zeigen sich schussgewaltig und lassen insgesamt 48 Schüsse auf das Tor des Gegners los. Erst zehn Sekunden vor Ende des zweiten Drittels gelingt Hagelin der Führungstreffer der Gäste.

Kessel kann im Schlussabschnitt erhöhen ehe Johnson die Lightning wieder heranbringt. Im Powerplay sorgt Crosby für die Vorentscheidung, Kunitz bzw. Palat treffen zum Endstand.

"Es ist egal, wer im Tor steht"

"Es ist extrem enttäuschend, wenn man in einem Heimspiel in den Playoffs 48 Schüsse zulässt", so ein frustrierter Tampa-Coach Jon Cooper. Zählt man die Versuche aus Spiel zwei dazu, sind es sogar 98 Schüsse.

"So wie die Dinge in den letzten zwei Spielen gelaufen sind, ist es egal, wer im Tor steht." Laut Cooper hätte auch der verletzte Stammkeeper Ben Bishop nichts an der Pleite ändern können. 

"Wir hätten auch Bishop und Vasilevskiy zur selben Zeit im Tor haben können und die Penguins hätten dennoch ein paar Treffer reingequetscht."

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