Wild-Pleite ohne Vanek

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Für Thomas Vanek läuft es derzeit nicht rund.

Nicht nur, dass die Minnesota Wild, das Team des ÖEHV-Stars, in der Nacht auf Freitag eine 2:3-Heimpleite gegen die Ottawa Senators kassieren, hinzu kommt, dass der 32-Jährige verletzungsbedingt nicht im Kader steht. Im Kampf um die Playoffs liegen die Wild nur knapp über dem Strich.

Nichts zu lachen hat auch Michael Grabner, der mit den Toronto Maple Leafs, dem Schlusslicht im Osten, bei den Buffalo Sabres mit 1:4 den Kürzeren zieht.

Vaneks Wild gleichen zweimal aus

Erst kurz vor Spielbeginn steht fest, dass Vanek nicht auflaufen kann. Er laboriert noch immer an einem harten Check aus dem letzten Spiel und muss wegen einer schmerzhaften Oberkörper-Verletzung passen.

Minnesota kassiert ohne ihn nach 24 Minuten den ersten Gegentreffer durch Karlsson, ehe Parise acht Minuten später der Ausgleich gelingt.

Auch das 1:2 durch Pageau (35.) stecken die Wild noch gut weg, diesmal ist es Haula, der in Minute für das 2:2 verantwortlich zeichnet.

Dem entscheidenden 3:2 für die Senators durch Ceci, der nach 56:03 Minuten trifft, hat das Team von Vanek allerdings nichts mehr entgegen zu setzen.

Grabners Maple Leafs ohne Chance

Dagegen läuft es für Grabner und Co. von Beginn an nicht nach Wunsch. Schon in der achten Minute bringt Larsson die Hausherren aus Buffalo in Front, O'Reilly erhöht kurz vor der ersten Drittelpause.

Als der 29-Jährige in der 24. Minute seinen Doppelpack fixiert, sieht alles nach einer klaren Angelegenheit aus. Laich lässt Toronto jedoch noch einmal hoffen und besorgt das 1:3 (34.).

Wenige Sekunden vor dem Ende ist es jedoch Larsson, der wie O'Reilly doppelt trifft und für den Endstand sorgt.

 

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