Michael Raffl: "Raufereien? Vielleicht"

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Michael Raffl nimmt in einem Interview mit der "Kleinen Zeitung" einen Ausblick auf die kommende Saison und spricht dabei auch über seine Erfahrungen mit Faustkämpfen auf dem Eis.

"Einmal lief es eh super, beim anderen konnte ich aufgrund der gegnerischen Treffer bis 4 Uhr früh nicht einschlafen", verrät der Flyers-Crack.

"Die Verletzungsgefahr war mir letztes Jahr zu groß. Vielleicht schmeiße ich mich heuer wieder einmal ins Getümmel". Nur einen Kampfnamen suche er noch.

An Verletzung nichts dran

Eine angebliche Verletzung während der knüppelharten Vorbereitung sei laut dem 27-Jährigen nur halb so schlimm. "Ich bin gestolpert und mit dem Rücken in die Bande gekracht. Aber die Reporter hier sitzen bei solchen Situationen wie auf Nadeln und wittern eine Story."

In den vergangenen Monaten hat der gebürtige Villacher seinen Fokus auf die Beine gelegt, was sich positiv auf seine Formkurve auswirkt. "Im Vorjahr dauerte es zu lange, bis ich meine Spritzigkeit ausspielen konnte. Sonst haben immer im die Dezember meine Beine funktioniert."

Generell zähle er sich aufgrund der konsequenten Umsetzung seines Sommer-Trainingsplans zu den fittesten Spielern in Philadelphia, wo er vergangene Saison vorzeitig für drei weitere Jahre verlängerte.


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