Salzburg und Znojmo fehlt nur noch ein Sieg

Aufmacherbild Foto: © GEPA

Salzburg und Znojmo stellen in der EBEL-Halbfinal-Serie auf 3:2 und holen sich Matchpucks.

Die Bullen besiegen den VSV mit 2:1. Nach einem frühen Doppelschlag von Hughes (12.) und Sterling (14./PP) kontrollieren die Mozartstädter die Partie, Hunter (56.) gelingt nur noch der Anschlusstreffer.

Znojmo geht durch Biro (1.) und Corey (29.) zwei Mal in Führung, Spannring (8.) und Da Silva (46./PP) gleichen für die Linzer aus. Podesva (58./PP) und Tomas (60./EN) schießen die Tschechen zum 4:2-Sieg.

LAOLA1 hat alle Facts zum fünften EBEL-Halbfinaltag:


RB Salzburg - VSV 2:1 (2:0,0:0,0:1).

 

Tore: Hughes (12.), Sterling (14./PP) bzw. Hunter (56.). 

3.200 Zuschauer, Strafminuten: 4 plus 10 Disziplinar Latusa bzw. 10 plus 10 Disziplinar Petrik

Stand in der best-of-seven-Serie: 3:2

 

Doppelschlag: Nach vorsichtigem Abtasten übernahmen die Salzburger das Kommando im fünften EBEL-Halbfinale. Die Treffer von Hughes und Sterling innerhalb von nur zwei Minuten brachten die Bullen auf die Siegerstraße. In weiterer Folge kontrollierten die Hausherren die Partie und agierten souverän. Nur in den letzten Minuten kamen die Villacher noch einmal auf und konnten durch Hunter die letzten Spielminuten spannend gestalten. Schlussendlich brachten die Mozartstädter den verdienten Sieg über die Zeit und sicherten sich zwei Matchpucks.

Serien verlängert: Der VSV konnte in den letzten drei Playoff-Spielen das dritte Drittel jeweils ohne Gegentor für sich entscheiden. Die Salzburger verloren die drei letzten Spielabschnitte ohne eigenes Tor. Die Bullen wollten heute im Schlussabschnitt den Sieg nach Hause spielen und verlagerten sich auf die Defensive, während die Villacher drückten. VSV-Akteur Hunter erzielte vier Minuten vor dem Ende den einzigen Treffer in den letzten 20 Minuten. Somit wurden beide Serien verlängert.

Starker Rückhalt: Die beiden Goalies der Halbfinal-Gegner Lamoureux (VSV) und Riksman (RBS) zeigten wieder einmal, warum sie zu den stärksten ihrer Zunft zählen. Der VSV-Goalie musste zwei Mal hinter sich greifen und verbuchte eine Saving-Percentage von 92,9 Prozent. Sein Pendant auf Salzburger Seite war noch ein bisschen stärker. Der Finne parierte 29 von 30 Schüssen, die auf sein Tor kamen, was einer beeindruckenden Quote von 96,7 Prozent entspricht.


HC Znojmo - Black Wings Linz  4:2 (1:1,1:0,2:1) 

Tore: Biro (1.), Corey (29.), Podesva (59./PP), Tomas (60./EN) bzw. Spannring (8.), DaSilva (46./PP)

3.368 Zuschauer, Strafminuten: 4 bzw. 10

Stand in der best-of-seven-Serie: 3:2

 

 Blitzstart: Besser kann man nicht in ein Spiel starten! Gerade einmal 31 Sekunden hat es bis zum ersten Treffer gedauert. Biro brachte Znojmo mit einem abgefälschten Weitschuss in Führung. Ein flotter Beginn in einer über die gesamte Spieldauer flotten Partie.

Spannrings erstes Mal: Lang hat die Führung Znojmos nicht gehalten. Bereits in Minute acht gelang den Linzern der Ausgleich. Patrick Spannring stand nach einem abgeblockten Schuss genau richtig und erzielte sein erstes Playoff-Tor!

 Assist-König Horn: Auch wenn er mit keinem Treffer belohnt wurde, Colton Yellow Horn hatte maßgeblichen Anteil am Sieg der Tschechen. Der Stürmer hatte bei drei der vier Treffer von Znojmo die Finger im Spiel. Besonders sehenswert war die Kombination zwischen Yellow Horn, Lattner und Corey beim 2:1.

 Ouzas sei Dank: Dass die Partie bis zum Schluss spannend blieb, haben die Linzer vor allem Goalie Ouzas zu verdanken. Der Torhüter hielt 37 von 41 Schüssen - das sind 90,2 Prozent!


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