"Die Jungs haben großen Charakter gezeigt"

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Nach der Entscheidung im 6. Finalspiel der EBEL kennt der Jubel bei RB Salzburg keine Grenzen.

"Es ist das beste Gefühl auf der Welt!", sagt Daniel Ratushny, Coach der "Bullen" nach dem 4:3-Auswärtsefolg in Znojmo.

Der 45-Jährige sieht einen schwierigen Weg hinter seinem Team: "Aber wenn es härter ist, fühlt es sich besser an. Die Jungs haben in Playoff großen Charakter gezeigt."

Auf die Frage, ob er auch weiterhin an der Bande in Salzburg stehen wird, meint Ratushny: "Das ist der Plan."


Heinrich geht mit Punkterekord

Für andere heißt es hingegen Abschied nehmen. Dominique Heinrich wird den Mozartstädtern den Rücken zukehren, zum Abschluss darf sich der 25-Jährige aber über einen persönlichen Punktrekord (50) in dieser Saison freuen.

"Ich bin für die Zeit in Salzburg sehr dankbar, aber es ist nun der richtige Schritt", erklärt der Wiener im Freudentaumel. Für Heinrich endet damit eine neun Jahre dauernde Ära bei den Salzburgern.

"Wir haben viel gewonnen, das ist nicht selbstverständlich. Aber es werden sicher noch weitere schöne Momente passieren", ist er sich sicher.

Red Bull Salzburg holt sich den EBEL-Titel! Die besten Bilder von Finale 6:

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Welser will "schnell nach Hause"

Schöne Momente hat auch Daniel Welser in großer Zahl erlebt. Es ist sein achter Titel insgesamt, nach drei Erfolgen mit dem KAC nun der fünfte mit Salzburg.

Bei den "Bullen" als Zeremonienmeister bekannt, will es der Routinier diesmal aber ruhiger angehen lassen: "Das zweite Kind kann jederzeit kommen! Aber es passt alles. Jetzt genießen wird den Titel und dann geht es schnell nach Hause."

Einen Erfolgs-Faktor streicht er besonders hervor: "Jede Serie hat ihre Helden gehabt. Zum Beispiel die starke vierte Linie. Die Entwicklung, die sie gemacht hat ist unglaublich. Mit vier Linien war es dann um einiges einfacher."


Ratushny adelt die Adler

Erst einmal verkraften muss die Niederlage EBEL-MVP Colton Yellow Horn. Der Kanadier wollte, angesprochen auf seine Zukunft, nur so viel verraten: "Es wird sich nächste Woche entscheiden. Wir müssen erst einmal unsere Köpfe freibekommen."

Auch wenn der Stachel noch tief sitzen mag, haben die Tschechen mit dem ersten Finaleinzug der Vereinsgeschichte Großes erreicht.

Das ringt auch RBS-Coach Ratushny großen Respekt ab: "Sie haben sicher ihr bestes Finalspiel abgeliefert. Mit großem Tempo und enormer Aggressivität. Damit haben sie auch uns besser gemacht."

Mit dem Ergebnis, dass am Ende der Saison die Titelverteidigung steht. Gefeiert wird diese am kommenden Freitag ab 17 Uhr auf dem Salzburger Kapitelplatz.

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