Auswärts-Sieg sichert Salzburg den Titel

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Der EC Red Bull Salzburg ist Champion der Erste Bank Eishockeyliga!

Die "Bullen" gewinnen Finale 6 beim HC Znojmo mit 4:3, stellen in der Serie auf 4:2 und stehen als Meister fest.

Fahey (11.) bringt die Gäste in Führung, Podesva (18.) und Beroun (19.) schlagen für die Tschechen aber zurück. Sterling (22.) antwortet zu Beginn des Mitteldrittels, Lattner (38.) bringt Znojmo zum zweiten Mal in Front, doch Duncan (39.) gleicht aus.

Kutlak sorgt schließlich im Powerplay für die Entscheidung (48.).

Es ist damit nach 2007, 2008, 2010, 2011 und 2015 der sechste Titel für die Salzburger in der EBEL.

LAOLA1 hat die wichtigsten Fakten zum sechsten Finalspiel der "best of seven"-Serie:

Red Bull Salzburg holt sich den EBEL-Titel! Die besten Bilder von Finale 6:

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HC Znojmo - RB Salzburg 3:4 (2:1, 1:2, 0:1)

Tore: Podesva (18.), Beroun (19.), Lattner (38.) bzw. Fahey (11./PP), Sterling (21.), Duncan (39.), Kutlak (48./PP). 

Znojmo, 4.054 Zuschauer. Strafminuten: 16 bzw. 8.

Endstand in der "Best of Seven"-Serie: 2:4

 

Ein kurioser Treffer: Das 1:0 der Salzburger war ein - gelinde gesagt - ungewöhnlicher Treffer. Faheys wuchtiger Schuss riss ein Loch in das Znojmo-Tornetz. Erst wurde der Treffer gar nicht gegeben, nach Dan Ratushnys Challenge überprüften die Referees mehrere Minuten lang die Videoaufnahmen, ehe sie ihre Entscheidung änderten und das 1:0 richtigerweise gaben.

Sterling in Gefahr: In Spiel fünf kassierte Brett Sterling noch vier Strafen, diesmal musste der US-Amerikaner auch gewaltig einstecken. Mal um Mal musste ein Znojmo-Akteur für grenzwertige Aktionen gegen Sterling auf die Strafbank, mehrfach machte dieser auf die harte Tour Bekanntschaft mit der Bande. Teilweise trug Sterling mit Provokationen oder einer Attacke gegen den Keeper jedoch Mitschuld.

Znojmo körperbetont: Nach dem 0:1 schien bei den Gastgebern ein Schalter umzukippen, von da an fuhren sie - nicht nur gegen Sterling - immer wieder Checks und entschieden sich oft auch in suboptimalen Situationen für den Körperangriff. Salzburg ließ sich davon kaum anstecken, die Bullen spielten ihr Spiel wie zuvor weiter und fielen auch nicht durch Revanche-Aktionen auf.

Die Scoring-Maschine: Mit dem Assist zu Podesvas 1:1 gelang Colton Yellow Horn im 16. Spiel in Folge Serie ein Scorerpunkt. Eine beachtliche Serie, der MVP des Grunddurchgangs sagte danach aber selbst: "Mein Team hätte in dieser Serie mehr Tore von mir gebraucht."

Wieder keine Overtime: Ja, diesen Puck gab es schon nach Spiel fünf - auch das zwölfte Duell der Teams in der abgelaufenen Saison kam ohne eine Overtime aus.


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