Caps-Präsident ärgert sich über fehlende Zuschauer

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Hans Schmid, Präsident der Vienna Capitals, ärgert sich über den Termin des EBEL-Auftakts, den sein Team gegen die Black Wings Linz nach Overtime gewinnt.

Dabei kommen nur 3000 Zuseher in die Kagraner Eishalle.

"Es kann nicht sein, dass man ein Auftaktspiel in Wien ansetzt, wenn Rapid spielt, Austria spielt und Salzburg spielt. Da müssen wir mit der Liga-Führung ein intensives Gespräch führen, das werde ich morgen machen", kündigt der Vorsitzende der Wiener im "Sky"-Interview an.

In einer anderen Sache nimmt er die Liga jedoch in Schutz.

"Was mich bei der Diskussion um die Nationalmannschaft gestört hat, ist die Kritik an der Liga. Viele Vereine machen gute Jugendarbeit, nicht nur wir. Wir sind für viele in Österreich ein Vorbild, wie wir die jungen Spieler an die Kampfmannschaft heranführen, haben eine Akademie und gehen diesen Weg entschlossen weiter. Ich bin fest überzeugt, dass die Kosten ein Investment in die Zukunft sind", so Schmid.



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