McHale jubelt über ersten WTA-Titel

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Christina McHale jubelt in Tokio über ihren ersten WTA-Titel.

Die US-Amerikanerin ringt im Finale des mit 226.750 Dollar dotierten Hartplatz-Turniers die Tschechin Katerina Siniakova mit 3:6, 6:4, 6:4 nieder. "Ich will meinen Pokal nicht abstellen - ich will ihn für immer festhalten", strahlt McHale bei der Siegerehrung.

Beim WTA-250-Turnier in Quebec stehen die Französin Oceane Dodin (6:4,3:6,6:2 gegen Julia Boserup/USA) und die US-Amerikanerin Lauren Davis (6:3,6:7,6:2 gegen Tereza Martincova/CZE) im Finale.


Angelique Kerber hat es geschafft. Die Deutsche ist die 22. Spielerin der Tennis-Geschichte, die sich Nummer eins der Welt nennen darf.

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Wir haben für euch ihre Vorgängerinnen - aufsteigend nach der Anzahl der Wochen am Tennis-Thron - in einer Diashow zusammengefasst.

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Evonne Goolagong Cawley - die Australierin war die zweite Weltranglisten-Führende der Geschichte.

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Allerdings führte sie das Ranking nur für zwei Wochen an.

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Venus Williams stand meist im Schatten von Schwester Serena.

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Insgesamt elf Wochen durfte die US-Amerikanerin aber trotzdem von der Spitze lachen.

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Arantxa Sanchez-Vicario stand viele Jahre im Schatten der alles überragenden Steffi Graf.

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Trotzdem lag die Spanierin immerhin zwölf Wochen an der Weltranglisten-Spitze.

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Ana Ivanovic führte im Jahr 2008 zwölf Wochen die Weltrangliste an.

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Danach konnte die fesche Serbin aber nicht mehr ganz oben in der Weltspitze mithalten.

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Jennifer Capriati galt in den 90er Jahren als absolutes Wunderkind.

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An die Spitze ihres Sports schaffte es die US-Amerikanerin aber erst nach der Jahrtausendwende. Immerhin für 17 Wochen.

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Jelena Jankovic stand 18 Wochen lang auf der eins.

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Wie einigen ihrer Kolleginnen fehlt aber auch der Serbin immer noch ein Grand-Slam-Titel.

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Kim Clijsters führte 20 Wochen lang das WTA-Ranking an.

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Die Belgierin legte allerdings auch einmal eine Babypause ein.

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Tracy Austin - die junge US-Amerikanerin führte im Jahr 1980 21 Wochen lang die Weltrangliste an.

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Wegen Rückenproblemen musste die zweifache Grand-Slam-Siegerin ihre Karriere allerdings schon mit 20 Jahren beenden.

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Insgesamt 21 Wochen stand Maria Sharapova auf der eins.

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Derzeit ist die Russin ja wegen Dopings für zwei Jahre gesperrt. Ob sie noch einmal zurück an die Spitze findet?

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Zum Grand-Slam-Sieg reichte es für Dinara Safina nie. 

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Im WTA-Ranking stand die Russin aber trotzdem 26 Wochen an der Spitze.

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39 Wochen lang stand Amelie Mauresmo an der Spitze.

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Die Französin ist mittlerweile als Trainer aktiv.

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51 Wochen lang lachte bislang Victoria Azarenka von der Weltranglisten-Spitze.

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Derzeit befindet sich die Weißrussin in der Babypause.

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67 Wochen führte Caroline Wozniacki das Ranking an.

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Mit einem Grand-Slam-Titel wollte es bislang aber noch immer nicht klappen.

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Lindsay Davenport verpasste mit 98 Wochen der Spitze nur knapp die Dreistelligkeit.

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Meist wechselte sich die US-Amerikanerin mit der Schweizerin Martina Hingis ab.

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Justine Henin galt in ihrer Karriere als Sandplatz-Königin.

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Mit 117 Wochen bestätigte die Belgierin aber, dass sie auch auf anderen Belägen zur absoluten Weltklasse zählte.

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Trotz des schrecklichen Messer-Attentats von Hamburg führte Monice Seles 178 Wochen lang die Weltrangliste an.

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Wir werden wohl nie erfahren, was für die frühere Jugoslawin und heutige US-Amerikanerin sonst alles möglich gewesen wäre.

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Martina Hingis führte 209 Wochen lang die Weltrangliste an.

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Ohne ihren Verletzungsproblemen wären es wohl noch viel mehr geworden.

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Sie war die erste Nummer eins der Welt: Chris Evert.

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260 Wochen gab es an der US-Amerikanerin kein Vorbeikommen.

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Die bisherige Weltranglisten-Erste Serena Williams kommt mittlerweile auf 309 Wochen als Nummer eins.

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Damit hat sich die US-Amerikanerin einen Platz in der Geschichte des Tennis-Sports fest gesichert.

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332 Wochen stand Martina Navratilova ganz oben im WTA-Ranking.

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Ob die US-Amerikanerin ihren Vorsprung gegenüber Williams wird halten können?

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377 Wochen lang war Steffi Graf die Nummer eins der Welt.

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Es scheint wohl ein Rekord für die Ewigkeit zu sein.

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