Federer macht 0:2-Satz-Rückstand gegen Cilic wett

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Roger Federer darf weiter vom achten Wimbledon-Titel seiner Karriere träumen.

Der 34-jährige Schweizer zwingt im Viertelfinale den an neun gesetzten Kroaten Marin Cilic mit 6:7, 4:6, 6:3, 7:6 (9), 6:3 in die Knie. Im vierten Satz wehrt der Eidgenosse drei Matchbälle ab.

Federer, der die letzten beiden Jahre jeweils im Endspiel gegen Djokovic verlor, trifft nun in der Vorschlussrunde auf Milos Raonic, der Djokovic-Bezwinger Sam Querrey (USA) 6:4, 7:5, 5:7, 6:4 schlägt.

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Federer wehrte beim Stand von 4:5 (30:40), beim Stand von 5:6 (30:40) sowie im Tiebreak beim Stand von 6:7 insgesamt drei Matchbälle ab.

"Es hat heute richtig Spaß gemacht"

"Es hat heute richtig Spaß gemacht. Cilic ist ein unglaublich starker Spieler. Für mich war es eine tolle Sache, dass ich hier noch einmal zurückgekommen bin. Es haben einfach wenige Kleinigkeiten entschieden. Nun darf ich weiter von meinem achten Titel träumen", strahlt Federer nach der Partie.

Der 17-fache Grand-Slam-Gewinner steht in Wimbledon zum bereits elften Mal unter den letzten Vier. "Ich habe versucht, immer an mich zu glauben und habe mein Bestes geben. Am Ende gehört aber immer auch ein bisschen Glück dazu."

"Mir geht es derzeit richtig gut. Auch nach der heutigen Partie habe ich keine Probleme mit dem Rücken. So ein Sieg gibt mir natürlich auch noch einen mentalen Boost."

Federers mentaler Boost

 Mit dem Sieg über Cilic stellt Federer einen weiteren Allzeit-Rekord im Tennis-Zirkus auf: Mit dem 307. Einzel-Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier ist er mittlerweile alleiniger Spitzenreiter in der ewigen Liste vor Martina Navratilova mit 306.

Keine Probleme mit dem Rücken

Dabei stand vor dem Turnierstart ein großes Fragezeichen hinter der Fitness von Federer. Bei den French Open war er wegen einer Rückenverletzung nicht am Start. Zudem lief es in der bisherigen Rasen-Saison nicht nach Wunsch.

"Mir geht es derzeit richtig gut. Auch nach der heutigen Partie habe ich keine Probleme mit dem Rücken. So ein Sieg gibt mir natürlich auch noch einen mentalen Boost. Jetzt weiß ich, dass der Körper mitspielt", scheint der "Fed-Express" immer mehr in Fahrt zu kommen.

Gegen Raonic, der zum zweiten Mal nach 2014 im Wimbledon-Halbfinale steht, wird Federer wohl trotzdem noch einen Gang höher schalten müssen. "Es wird sicher schwer. Er hat sich heuer wieder ein Stückchen verbessern können. Zuerst muss ich aber mal diesen Fünf-Satz-Fight verdauen."

Christian Frühwald

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