Murray zieht locker ins Wimbledon-Finale ein

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Andy Murray wird seiner Favoritenrolle im zweiten Semifinale gerecht und folgt Federer-Bezwinger Milos Raonic (CAN/6) ins Wimbledon-Endspiel.

Der Schotte bezwingt Tomas Berdych nach zwei Stunden Spielzeit in einer einseitigen Partie souverän 6:3,6:3,6:3. Der an zehn gesetzte Tscheche schlägt zu harmlos auf, spielt zu fehleranfällig (30 unforced errors) und kann seinen Gegner nie wirklich gefährden.

Murray steht nun in seinem dritten Endspiel beim Rasen-Klassiker, 2013 konnte er es gewinnen.

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