Todes-Drohungen für Anderson nach Auftakt-Pleite

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Nach seiner Erstrunden-Niederlage in Wimbledon gegen Denis Istomin berichtet der Südafrikaner Kevin Anderson, mehrere Todes-Drohungen erhalten zu haben.

"Leute, die auf das Match gewettet haben äußern sich via Social Media und schreiben dort die unangebrachtesten Dinge", erklärt die Nummer 25 der Welt, die sich dem Usbeken in fünf Sätzen geschlagen geben musste.

Allerdings seien solche Dinge keine Seltenheit: "Es passiert so ziemlich nach jeder Partie, egal wie sie endet", so der 30-Jährige.

"Das ist die Realität"

Anderson erreichte beim Rasen-Klassiker im Vorjahr die vierte Runde bevor er am späteren Turniersieger Novak Djokovic scheiterte.

Anfeindungen über soziale Medien würden mittlerweile dazugehören, sie lassen Anderson aber definitiv nicht kalt:

"Man darf nicht da nicht zu viel hineininterpretieren, sondern muss solche Dinge über sich ergehen lassen. Es wäre schöner, wenn man das nicht müsste, aber das ist eben die Realität, in der wir leben."

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