Djokovic plagt sich in der 1. Runde der US Open

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Der topgesetzte Titelverteidiger Novak Djokovic steht in der zweiten Runde der US Open.

Überraschender ist da schon die Tatsache, dass er sich zu einem 6:3, 5:7, 6:2, 6:1 gegen den Polen Jerzy Janowicz plagt.

Vor allem das angeschlagene linke Handgelenk macht der Nummer eins der Welt zu schaffen. Bereits im fünften Game musste sich Djokovic erstmals behandeln lassen.

"Es war schwer nach Phil Collins eine Show zu bieten, er ist eine Legende", scherzte Djokovic nach dem Auftritt des Pop-Sängers.

Zudem stimmte er vor dem Publikum im Stadion dessen Hit "I can't dance" an. Über seine Verletzung wollte der Serbe gar nicht viel reden. "Ich bin froh, dass ich durchgekommen bin. Alles in allem war es eine gute Performance, besonders im dritten und vierten Satz."

Djokovic trifft nun Jiri Vesely (CZE), der sich seinerseits in fünf Sätzen gegen den indischen Qualifikanten Saketh Myneni durchsetzte. Das bisher einzige Duell hat übrigens Vesely - in diesem Jahr in Monte Carlo gewonnen.

Ebenfalls in Runde zwei steht sein starker Konkurrent Rafael Nadal nach seinem Auftaktsieg.

Geheimfavorit Cilic ohne Probleme

Sicher in drei Sätzen weitergekommen ist auch der zuletzt wieder erstarkte Kroate und US-Open-Sieger 2014, Marin Cilic.

Der als Nummer 7 gesetzte Geheimfavorit, der kürzlich das Masters-1000-Turnier in Cincinnati mit einem Finalsieg über Andy Murray gewonnen hat, setzte sich gegen den Brasilianer Rogerio Dutra Silva 6:4,7:5,6:1 durch.

Ein spannendes US-Generationsduell auf dem neuen Grandstand begeisterte rund 8.000 Fans: Der als Nummer 20 gesetzte 2,08-m-Riese John Isner drehte gegen den erst 18-jährigen, aber sehr vielversprechenden Youngster Frances Tiafoe einen 0:2-Satzrückstand.

Nach 3:28 Stunden hieß es doch noch 3:6,4:6,7:6(5),6:2,7:6(3) für Isner. Tiafoe hatte im fünften Satz bei 5:3 schon auf den Sieg serviert.

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