Rafael Nadal nach Sieg über Murray im Finale

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Rafael Nadal steht erstmals seit 2013 und insgesamt zum zehnten Mal im Finale des ATP-1000-Turniers von Monte Carlo.

Der 28-jährige Spanier, der im Fürstentum zwischen 2005 und 2012 nicht zu schlagen war und dabei acht Titel in Folge holte, zwingt am Samstagnachmittag den Schotten Andy Murray mit 2:6, 6:4, 6:2 in die Knie.

Im Endspiel bekommt es Nadal, der im Achtelfinale Dominic Thiem schlug, mit dem Gael Monfils zu zu tun, der seinen französischen Landsmann Jo-Wilfried Tsonga 6:1, 6:3 besiegt.

Fehlerhafter Start von Nadal

Nadal startete fehlerhaft in die Partie, kämpfte sich aber im zweiten Satz zurück. Im siebenten Spiel nahm der als Nummer fünf gesetzte Mallorquiner Murray den Aufschlag ab und gab die Kontrolle danach nicht mehr aus der Hand.

Ein zweites Break zu Beginn des dritten Satzes ebnete den Weg zu seinem 17. Sieg im 23. Duell mit dem Olympiasieger von 2012.

"Es war sehr schwierig"

"Es war sehr schwierig. Ich habe sehr zu kämpfen gehabt", meinte Nadal im Anschluss.

Am Sonntag wird der 29-Jährige sein 100. Finale auf der ATP-Tour bestreiten. 67-mal war er bisher als Sieger vom Platz gegangen.

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