Rafael Nadal kündigt rechtliche Schritte an

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Die Doping-Anschuldigungen der ehemaligen französischen Gesundheits- und Sportministerin Roselyne Bachelot gegenüber Rafael Nadal werden gerichtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Im Rahmen des ATP-1000-Turniers von Indian Wells kündigt der Spanier rechtliche Schritte an.

"Das alles ermüdet mich. Seit ich fünf Jahre alt bin, arbeite ich viel, immer mit Ehrlichkeit, Leidenschaft, Intensität und Liebe für den Sport. Ich werde mich nun rechtlich gegen diese Vorwürfe wehren", so Nadal.

Unterstützung aus Spanien

In der Vergangenheit habe er nicht auf die Verdächtigungen reagiert, weil er dachte, dass sie von unseriösen Personen geäußert würden. Aber "jetzt ist es zu viel für mich", so Nadal weiter. Er werde auch künftig gegen alle vorgehen, die ähnliche Sachen verbreiten.

Aus Spanien erhielt der 14-fache Grand-Slam-Turniersieger prominente Unterstützung unter anderem von der obersten spanischen Sportbehörde CSD, dem Nationalen Olympischen Komitee (NOK) und den Fußballclubs Real Madrid und FC Barcelona.

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