"Habe Schwierigkeiten, aber nichts Schlimmes"

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Dominic Thiem ärgert sich nicht allzu sehr über das frühe Aus in Madrid.

"Sicher ist es enttäuschend, aber es war immerhin gegen Del Potro. Er war ein schwieriges Auftaktlos, das habe ich von Anfang an gewusst. Von dem her ist es keine schlimme Tragödie", meint Thiem.

Del Potro habe schon in München relativ gut gespielt. Der Aufschlag des Argentiniers habe ihm Schwierigkeiten bereitet. Außerdem habe er zu viele Probleme mit seinem eigenen Spiel gehabt und sei derzeit nicht mehr in Topverfassung.

"Ich habe zum ersten Mal in diesem Jahr ein bisschen Schwierigkeiten, aber ich denke, dass es nichts Schlimmes ist. Spielerisch war ich schon letzte Woche nicht zufrieden, ich spiele sicher nicht mehr so gut wie die ersten Wochen und Monate des Jahres", meinte der Niederösterreicher.

Thiem ist aber überzeugt, dass er schnell wieder zu seiner Topform zurückfinden kann.

"Es ist ganz normal, dass es ein paar Höhen und Tiefen gibt, es werden die nächsten Höhen kommen, ich hätte nichts dagegen, wenn das schon in Rom ist oder wenn es spätestens in Paris ist. Es heißt, so schnell wie möglich meine Form finden, dass ich in Paris in Topform bin. Ich muss schauen, dass ich gut trainiere und in Rom einfach besser spiele."


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