"Motor-Doping" im Radsport?

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Dem Radsport steht möglicherweise der erste Fall von "Motor-Doping" ins Haus. Bei der Querfeldein-WM gibt es einen Verdacht von technologischem Betrug, berichtet der Weltverband UCI. An einem Rad einer Teilnehmerin des U23-Bewerbs soll ein Hilfsmotor angebracht gewesen sein. Der Fall betreffe keine Medaillengewinnerin.

Das verdächtige Gefährt soll nun weiteren Checks unterzogen werden. Sollte sich der Verdacht bewahrheiten, droht mindestens ein halbes Jahr Sperre plus eine gehörige Geldstrafe.

Textquelle: © APA/LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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