Lobnig: "Mit Rudern hatte das nicht viel zu tun"

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Magdalena Lobnig steht nach ihrem Vorlauf-Sieg zwar im Viertelfinale des schweren Ruder-Einers, das Kopfschütteln über die irregulären Bedingungen auf der Lagoa Rodrigo de Freitas wird bis dahin aber wohl anhalten.

„Das hatte mit Rudern nicht mehr viel zu tun“, ist die Kärntnerin über die windigen Verhältnisse verdutzt.

„Den Vorlauf geht man für gewöhnlich immer etwas lockerer an, nachdem es aber so schwierig war, habe ich mich nur gedacht: Boah, da muss ich irgendwie drüberkommen.“

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Boot gekentert

Zwar war Lobnig bei ebenfalls heftigem Wind heuer Europameisterin geworden, doch das am Samstag Erlebte gehe zu weit. „Wir müssen auf ruderbare Verhältnisse hoffen, ansonsten ist es einfach nicht fair. Nach uns ist im Männer-Zweier sogar ein Boot gekentert.“

Was für die 26-Jährige bei der Olympischen Regatta noch möglich sei, lasse sich nach diesem Vorlauf nicht einschätzen. „Es ist noch einiges drinnen, weil ich eigentlich noch gar nicht ins Rudern gekommen bin. Das war nur überleben und drüberkommen über die Wellen.“

 

Offenbar haben wir zu heftig gebetet:

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