Stepanova kritisiert ihren Rio-Ausschluss

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Whistleblowerin Yuliya Stepanova wird nicht vor den CAS ziehen, um ihre Rio-Sperre zu bekämpfen. Wie Gatte und Mitaufdecker Vitali Stepanov der AP erklärt, fehle dazu das Geld.

"Wir haben das Gefühl, für die richtige Sache zu kämpfen. Es ist okay, einen guten Kampf zu verlieren", so Stepanov, der jedoch beim IOC Einspruch gegen die Entscheidung eingelegt hat.

Seiner Ansicht nach habe das IOC nicht genug Zeit damit verbracht, um das wahre Ausmaß des russischen Doping-Problems zu erkennen.

Laut der 800m-Läuferin sei der IOC-Beschluss, sie von Rio auszuschließen, ein verheerendes Signal für künftige Whistleblower.

Der europäische Leichtathletik-Verband hatte sie bei den jüngsten Freiluft-Europameisterschaften in Amsterdam unter neutraler Flagge starten lassen.



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