ÖOC zahlt 17.000 Euro für Olympia-Sieg

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17.000 Euro.

So viel bezahlt das Österreichische Olympische Komitee (ÖOC) einem Olympiasieger bei den Sommerspielen in Rio de Janeiro aus. Für Silber gibt es 13.000 und für Bronze immerhin noch 11.000 Euro. Diese Prämien werden bei dem an und für sich Preisgeld-losen Event in Form von Philharmoniker-Münzen ausgeschüttet.

"Bleibt zu hoffen, dass wir möglichst viele Münzen und Prämien tatsächlich auszahlen können", meint ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel.

Internationaler Vergleich

USA: Olympiasieger bekommen 25.000 Dollar (rund 22.500 Euro). Darin nicht miteingerechnet sind Stipendien, die bereits vor den Spielen laufen.

Russland: Vier Millionen Rubel für Gold, also in etwa 55.000 Euro.

China: Die Informationen aus dem "Reich der Mitte" sind gewohnt begrenzt. Bekannt ist, dass der chinesische Verband Schwimmern für einen Olympia-Sieg umgerechnet 68.000 Euro bezahlt.

Italien: Recht gut werden unsere südlichen Nachbarn entlohnt. Ein Olympia-Sieg unter dem Zuckerhut ist 150.000 Euro schwer.

Ungarn: 2012 bekam ein Olympiasieger 124.000 Euro. Zudem kommt eine Rente, die ab dem 35. Lebensjahr ausbezahlt wird.

Japan: Der Ausrichter der Spiele von 2020 schüttet 43.000 Euro an einen Olympiasieger aus.

Deutschland: Gerade einmal 20.000 Euro kommt von der Sporthilfe.

Schweden: Gar kein Geld. Stattdessen gibt es ein Rio-Maskottchen, dessen Größe je nach Medaillen-Farbe variiert.


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