Olympia-Aus für Russlands Schwimmer

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Als erster Fachverband schließt der Schwimm-Weltverband FINA russische Athleten von den Olympischen Spielen in Rio aus. 

Nikita Lobinzev, Wladimir Morozov und Daria Ustinova dürfen wegen ihrer Erwähnung im McLaren-Bericht über staatliches Doping in Russland nicht an den Wettkämpfen in Brasilien teilnehmen. 

Zudem zieht das russische Olympia-Komitee die Olympia-Dritte von London, Julia Jefimova, sowie Michail Dovgaljuk, Natalia Lovtzova und Anastasia Krapivina von Rio zurück. 

Sie alle waren in der Vergangenheit bereits einmal wegen Dopings gesperrt und erfüllen damit die IOC-Kriterien nicht.

Doping-Proben nachkontrolliert

Weitere Fälle werden von der FINA geprüft, der Weltverband ordnete zudem die Nachkontrolle aller Dopingproben von der WM 2015 im russischen Kasan an. Laut FINA-Auskunft sind im McLaren-Report keine russischen Synchronschwimmer, Wasserspringer und Wasserballer erwähnt.


Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang»
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