Beachvolleyball wartet auf IOC-Entscheidung

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Die Doping-Affäre rund um Russlands Teams ist klarerweise auch im Beachvolleyball Thema.

Russland hat insgesamt drei Startplätze (zwei bei den Herren, einen bei den Damen) für das Beachvolleyball-Turnier in Rio de Janeiro. Wer im Falle eines Ausschlusses aller russischen Athleten nachrücken würde, ist offen.

Bei den Damen kann die Entscheidung auch Auswirkungen für Österreich haben. Das ÖVV-Team musste sich im Continental Cup im Kampf um einen Quotenplatz den Russinnen geschlagen geben.

Beachvolleyballer auf der Liste

Zusätzliche Brisanz erhält die Causa, da auf der Liste der Athleten mit vertauschten Dopingproben auch zwei Russen stehen sollen. Laut "Volleyball Magazin" hat der Weltverband um die Namen angefragt.

Auch im russischen Team tappt man - offiziell - noch im Dunkeln. "„Wir sind gerade alle sehr überrascht, ich würde auch gern wissen, wer die beiden Athleten auf der Liste sind, ob männlich oder weiblich ist auch noch nicht bekannt", erklärt Rivo Vesik, der das junge russische Duo Oleg Stoyanovskiy/Artem Yarzutkin betreut.

Das Exekutivkomitee des IOC wird am Sonntag in einer Telefonkonferenz über einen möglichen Komplett-Ausschluss des russischen Teams von den Olympischen Spielen entscheiden.


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