Weißhaidinger: Harting "ein bisschen ein Kasperl"

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Die Kritik an Diskus-Olympiasieger Christoph Harting nach seinem Verhalten beim Abspielen der deutschen Hymne - der 25-Jährige schunkelte und riss Grimassen - reißt nicht ab.

Österreichs Olympia-Sechster Lukas Weißhaidinger meint im ORF-Interview: "Freunde werden wir nicht mehr, aber wir respektieren uns. Wenn ich die Bilder so sehe - er ist schon ein bisschen ein Kasperl. Aber das ist einfach der Christoph, der braucht die Aufmerksamkeit, die hat er sich verdient und die bekommt er jetzt."

Mit seinem Auftritt bei der Siegerehrung nach Diskuswurf-Gold sorgt Christoph Harting in Deutschland für Diskussionen.

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Beim Abspielen der Hymne hatte Harting die Arme verschränkt, geschunkelt und herumgeblödelt.

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