Djokovic weint bittere Tränen nach Olympia-Aus

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Novak Djokovic steht nach seiner 6:7,6:7-Niederlage gegen Juan Martin del Potro in der 1. Runde des Olympischen Tennis-Turniers unter Schock.

"Das ist zweifellos eine der bittersten Niederlagen in meinem Leben", erklärt der Serbe. "Ich habe nicht das erste Mal ein Tennis-Spiel verloren, aber Olympia ist etwas komplett anderes."

Der Weltranglisten-Erste muss damit weiterhin auf seine erste Goldmedaille bei den Spielen warten. Bereits 2012 scheiterte der 29-Jährige im Spiel um Bronze an del Potro.

Djoker als fairer Sportsmann

Trotz seiner Enttäuschung zeigt sich der "Djoker" auch als fairer Sportsmann gegenüber seines Kontrahenten: "Ich bin sehr traurig, aber auf der anderen Seite freue ich mich für einen guten Freund, der in den letzten Jahren immer wieder mit Verletzuneng zu kämpfen hatte."

Der US-Open-Sieger aus dem Jahr 2009 hatte zuletzt immer wieder mit Problemen am Handgelenk zu kämpfen. Gegen Djokovic war davon nichts mehr zu sehen. "Er war der bessere Spieler und hat den Sieg absolut verdient. So ist der Sport", sagt Djokovic, der ungewöhnlich viele Eigenfehler begang. 

Del Potro ließ keine einzige Break-Chance des Serben zu. Nun muss der Tennis-Dominator vier weitere Jahre auf seine Olympia-Chance warten. 

 

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