Olympia-Heldin will geschenkten BMW nicht

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Die indische Olympia-Heldin Dipa Karmakar erklärt, dass sie den BMW, der ihr für ihren herausragenden vierten Platz bei den Olympischen Spielen versprochen wurde, nicht will.

Der Grund ist gleichermaßen trivial wie einleuchtend. Die Straßen ihrer Heimatstadt Agartala in Ostindien sind zu eng, um mit dem Gefährt gut voranzukommen, erklärt die Turnerin der "Times of India".

"Wir wollen stattdessen gerne ein anderes Auto haben", wird der Vater der 23-Jährigen von der "Hindustan Times" zitiert.


"Würden wir in einer Metropole wie Mumbai oder Kolkata leben, könnten wir den BMW benutzen. Aber in Agartala geht das nicht."

Geschichte geschrieben

Während der Sommerspiele in Rio hatte die Gymnastin Dipa Karmakar die Herzen des Publikums erobert.

Sie war die erste indische Olympia-Teilnehmerin in ihrem Sport und verpasste das Podium nur um 0,15 Punkte.

Kurz nach ihrer Rückkehr versprach der Präsident des Badmintonverbands des Bundesstaats Hyderabad ihr und den Medaillen-Gewinnerinnen P. V. Sindhu (Badminton) und Sakshi Malik (Ringen) einen BMW als Prämie für ihre Leistungen.

Textquelle: © LAOLA1/APA Zum Seitenanfang»
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