Als Podoprigora Österreichs 1. WM-Medaille holte

Aufmacherbild Foto: © GEPA

Er ist der eine, der immer lacht.

Ja, das Lachen hat sich Maxim Podoprigora stets behalten. Auch wenn es den ähnlich lautenden Chartstürmer von Stereoact und Kerstin Ott heute vor 15 Jahren noch nicht gab, hatte der gebürtige Ukrainer an jenem 25. Juli 2001 das vielleicht breiteste Grinsen seiner Sport-Karriere im Gesicht.

Damals schlug der Wiener im japanischen Fukuoka über 200m Brust als Zweiter hinter dem US-Amerikaner Brendan Hanson als Zweiter an:

WM-Silber!

Es ist die erste WM-Medaille überhaupt in der Geschichte des österreichischen Schwimmsports. Seine 2:11,09 Minuten stellten einen sensationellen österreichischen Rekord dar. Einen, der 15 Jahre später noch immer Bestand hat.

Dabei haderte Podoprigora zunächst kurz. "Ich weiß, dass es kein perfektes Rennen war", spielte der damals 23-Jährige auf den verschlafenen Start an.

Gelacht hat er trotzdem.

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