Glücksspiel wird Badminton-Ass zum Verhängnis

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Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro gehen ohne Badminton-Star Kento Momota über die Bühne.

Dem Weltranglisten-Zweiten werden verbotene Glücksspiele zum Verhängnis. Nach seinem Geständnis, in illegalen Casinos in Japan gespielt zu haben, wird Momota vom japanischen Verband gesperrt und soll nicht für die Sommerspiele in Brasilien nominiert werden. Der 21-Jährige hatte im Vorjahr als erster Japaner eine WM-Einzel-Medaille gewonnen.

Teamkollege Kenichi Tago wird für das gleiche Vergehen suspendiert.

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