Hymnenprotest: Weitere Spieler ziehen nach

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Colin Kaepernick bekommt bei seinem Hymnenprotest Unterstützung.

Sein Teamkollege bei den San Francisco 49ers, Eric Reid, steht beim letzten Preseason-Spiel bei den San Diego Chargers während der Hymne ebenfalls nicht auf. Auch bei der Partie zwischen den Oakland Raiders und den Seattle Seahawks bleibt ein NFL-Star sitzen. Seahawks-Cornerback Jeremy Lane schließt sich dem Protest an.

Kaepernick erklärte zuletzt, während der US-Hymne nicht aufzustehen, ehe "sich an der Situation etwas ändert".

So will der 28-Jährige auf die Rassendiskriminierung in den USA aufmerksam machen. "Ich werde nicht aufstehen und stolz für eine Fahne demonstrieren, die für ein Land steht, das Schwarze und andere Farbige unterdrückt. Das ist für mich größer als der Football und es wäre egoistisch von mir, meinen Blick abzuwenden."

Im letzten Preseason-Spiel bei den Chargers kniete Kaepernick während der Hymne. Die Aufregung um seine Person scheint ihn zu beflügeln, immerhin bringt er 11 seiner 18 Pässe für 103 Yards (keine Interception) an und erläuft zudem 38 Yards.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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