Zukunft des Beach-Turniers in Klagenfurt offen

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Kurz vor dem Turnier 2016 ist die Zukunft des Beachvolleyball-Events in Klagenfurt wieder Thema.

Offen ist, wie viel Förderungen von der öffentlichen Hand fließen. "Kommende Woche wird ein runder Tisch stattfinden, bei dem wir ausloten werden, wie wir in Sachen Beachvolleyball in die Zukunft schauen können", sagte die Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ).

Von Land Kärnten, Stadt Klagenfurt und Kärnten Werbung soll es insgesamt nicht mehr als 400.000 Euro geben.

"Ich will nicht über Summen und über Theorien reden", sagte Jagerhofer auf die Frage, ob dieser Betrag für die Ausrichtung eines Turniers in der bisherigen Größe reiche.

"Abgespeckte" Version?

Es steht auch die Möglichkeit im Raum, dass es 2017 eine "abgespeckte" Version des Sportereignisses in Klagenfurt geben könnte. Eine andere Variante ist die Abwanderung des Turniers - spekuliert wurde im Frühjahrs bereits über Wien.

Die Hauptstadt wurde auch als möglicher Ort für die WM 2017 genannt - hier ist die Entscheidung weiterhin ausständig.

Major-Series überzeugt

Jagerhofer verweist bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt auf das positive Feedback auf seiner neue Major-Series.  Die Verantwortlichen in Hamburg, einer vorhergehenden Major-Station, hätten ihm einen Brief mit der Bitte geschrieben, Hamburg bei der nächsten Austragung wieder zu berücksichtigen.

Und auch im kroatischen Porec habe sich das Turnier höchst positiv auf die Ankünfte ausgewirkt.

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