Mavericks verlängern mit Duo

Aufmacherbild Foto: © getty
 

Die Dallas Mavericks können Point Guard Deron Williams und Forward Dwight Powell halten.

Laut US-Medien unterschreibt der 32-jährige Williams für ein Jahr und 10 Mio. Dollar. Restricted Free Agent Powell bindet sich für vier Jahre und 37 Mio., wobei der Spiele vor dem vierten Jahr aussteigen kann.

Small Forward Matt Barnes kehrt mit 36 von Memphis zu den Sacramento Kings, für die er schon 2004/05 spielte, zurück.

Center Tarik Black bleibt weitere zwei Jahre (12,85 Mio.) bei den Lakers.

Alle europäischen Top-Ten-Draft-Picks der NBA-Geschichte. Jakob Pöltl ist in illustrer Gesellschaft.

Bild 1 von 20 | © getty

Detlef Schrempf war der erste Europäer, der unter den ersten Zehn gedraftet wurde: 1985 entschieden sich die Mavericks an Nummer 8 für den Deutschen. Er schaffte es einmal ins All-NBA Third Team, war dreimal All-Star und zweimal Sixth Man of the Year. Mit den Sonics stand er 1996 in den Finals.

Bild 2 von 20 | © getty

1988 wurde Rik Smits von den Pacers an Position 2 ausgewählt. Der 2,24 m große Niederländer spielte zwölf Jahre für Indiana. Der "Dunkin' Dutchman" ist einfacher All-Star und stand zum Abschluss seiner Karriere 2000 in den Finals.

Bild 3 von 20 | © getty

Zehn Jahre nach Smits wurde Dirk Nowitzki 1998 von den Bucks als Nr. 9 gepickt und zu den Mavericks getradet. Der Deutsche ist mittlerweile NBA-Champion, MVP, Finals-MVP, zwölffacher All-NBA-Teamer (4x First Team) und 13-facher All-Star.

Bild 4 von 20 | © getty

2001 drafteten die Hawks an 3. Stelle Pau Gasol, der Pick wurde an die Grizzlies getradet. Der Spanier gewann mit den Lakers zweimal den Titel, schaffte es viermal in All-NBA-Teams (2x Second, 2x Third), ist sechsfacher All-Star und war Rookie of the Year.

Bild 5 von 20 | © getty

Weniger glorreich ging es 2002 weiter: Die Nuggets holten Nikoloz Tskitishvili als Nr. 5. Der Georgier enttäuschte völlig und hielt sich nur vier Jahre in der NBA - bei einem Punkteschnitt von 2,9. Zuletzt spielte er im Iran.

Bild 6 von 20 | © getty

Darko Milicic wurde 2003 von den Pistons als Nr. 2 ausgewählt und damit vor Dwyane Wade, Carmelo Anthony und Chris Bosh. Als Rookie wurde der Serbe zwar NBA-Champ, in seinen zehn NBA-Saisonen kam er allerdings auf nur 6,0 Punkte pro Spiel.

Bild 7 von 20 | © getty

Ben Gordon (2004, Nr. 3, Bulls) steht stellvertretend für einige "halbe" Europäer: In London geboren, kam er noch als Säugling mit seinen jamaikanischen Eltern in die USA. Weitere Beispiele: Rony Seikaly (Libanon, wuchs in Griechenland auf), Michael Olowokandi (Nigeria, wuchs in England auf) oder aus der Frühzeit Vern Mikkelsen (Sohn eines Dänen) und Tom Meschery (Sohn von Russen).

Bild 8 von 20 | © getty

Andrea Bargnani ist die bislang einzige europäische Nr. 1 im Draft. Der Italiener wurde 2006 von den Raptors gepickt. Obwohl er beispielsweise 2010/11 21,4 Punkte pro Partie erzielte, konnte er seinen Top-Pick-Status nie rechtfertigen.

Bild 9 von 20 | © getty

2007 entschieden sich die Bulls an 9. Position für Joakim Noah. Der Triple-Staatsbürger (FRA, USA, SWE) schaffte es 2014 ins All-NBA First Team und war Defensive Player of the Year. Zudem ist der Sohn von Tennis-Legende Yannick Noah zweifacher All-Star.

Bild 10 von 20 | © getty

Danilo Gallinari ging 2008 als Nr. 6 an die Knicks. Der italienische Forward spielt seit einem Trade 2011, durch den Carmelo Anthony nach New York kam, für die Nuggets und erzielte in der Saison 2015/16 19,5 Punkte im Schnitt.

Bild 11 von 20 | © getty

2009 wählten die Timberwolves Spaniens Jungstar Ricky Rubio an 5. Stelle. Der Point Guard kam 2011 in die NBA und seither auf durchschnittlich 10,1 Punkte, 8,3 Assists und 2,2 Steals. Auf einen Playoff-Einzug wartet Rubio bislang vergeblich.

Bild 12 von 20 | © getty

2010 wurden gleich drei Europäer in den Top-Ten gedraftet. Den Anfang machten die Jazz mit Enes Kanter als Nr. 3. Der in der Schweiz geborene Türke wurde 2015 zu den Thunder getradet und zog heuer in die Conference Finals ein. Karriere-Schnitt: 10,7 Punkte.

Bild 13 von 20 | © getty

An 5. Stelle drafteten die Raptors Jonas Valanciunas. Der Litauer, neuer Teamkollege von Jakob Pöltl, war von Beginn an Starting Center, stand dreimal in den Playoffs. Der U19-WM-, U18-EM- und U16-EM-MVP hält bei Durchschnittswerten von 11,3 Punkten und 8,2 Rebounds.

Bild 14 von 20 | © getty

An Nr. 6 entschieden sich die Wizards für Jan Vesely. Der Tscheche kam in vier NBA-Jahren auf nur 3,6 Punkte und 3,5 Rebounds und ist mittlerweile einer der Stars bei Euroleague-Finalist Fenerbahce Ülker Istanbul.

Bild 15 von 20 | © getty

Alex Len ging 2013 als Nr. 5 an die Suns. In den vergangenen zwei Saisonen stand der ukranische Center in 90 Spielen in der Starting Five. 2015/16 kam er auf 9,0 Punkte und 7,6 Rebounds pro Partie.

Bild 16 von 20 | © getty

Kristaps Porzingis wurde 2015 von den Knicks an 4. Stelle ausgewählt. Der Lette stand in all seinen 72 Spielen in der ersten Fünf und schlug mit 14,3 Punkten, 7,3 Rebounds und 1,9 Blocks voll ein. Er gilt wegen seiner Kombination aus Größe (2,20 m), Athletik und Wurfstärke als kommender Superstar.

Bild 17 von 20 | © getty

Ebenfalls 2015 entschieden sich die Magic an 5. Stelle für Mario Hezonja. Der kroatische Außenspieler, U16-EM-MVP, stand in seiner ersten Saison neunmal in der Starting Five und kam in 17,9 Minuten auf 6,1 Punkte.

Bild 18 von 20 | © getty

Dragan Bender wurde im aktuellen Draft an 4. Stelle von den Suns gedraftet. Der in Bosnien/Herzegowina geborene Kroate spielte zuletzt bei Maccabi Tel Aviv in Israel.

Bild 19 von 20 | © getty

An 9. Position schließlich schrieb Jakob Pöltl österreichische Sportgeschichte. Der Wiener war der Wunschkandidat der Toronto Raptors.

Bild 20 von 20 | © GEPA


Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare