Lue nach drei Spielen All-Star-Coach

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Mit dem 115:93 gegen Phoenix in der Nacht auf Donnerstag hat sich Tyronn Lue seinen Platz als Coach der Eastern Conference beim NBA All-Star Game gesichert.

Ein Kuriosum, denn der 38-Jährige steht bei den Cavaliers nach der Entlassung von David Blatt erst seit drei Spielen in Head-Coach-Würden (2 Siege, 1 Niederlage).

Sein Power Forward Kevin Love nimmt es mit Humor: "Er hat bislang 66 Prozent seiner Spiele gewonnen, stimmt's?"

Den Westen wird Spurs-Legende Gregg Popovich zum vierten Mal coachen.

Das beste Team der Western Conference sind zwar die Golden State Warriors, aber da Steve Kerr bereits letztes Jahr All-Star-Coach war, darf er heuer nicht noch einmal ran.

Die Liga überlegte, ob Luke Walton, der ihn für den Großteil der bisherigen Saison vertrat, zu All-Star-Ehren kommen sollte, blieb aber der konservativen Linie treu und nominierte Popovich.

Für den Posten im Osten wurden Stimmen laut, die entweder den geschassten Blatt oder Dwayne Casey - Coach der zweitplatzierten Toronto Raptors - forderten. Letzterer hätte am 14. Februar in Toronto ein "Heimspiel" gehabt.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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