Silver will "Hack-a-Shaq" abstellen

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NBA-Commissioner Adam Silver will die umstrittene Praktik des "Hack-a-Shaq" durch eine Regeländerung verschwinden lassen. Das taktische Mittel, schlechte Freiwerfer absichtlich an die Linie zu schicken, wurde zuletzt 16-mal mehr angewendet als noch für fünf Jahren.

"Es ist nicht nur schlecht für unsere TV-Partner, auch alle Fan-Umfragen zeigen, dass es die Fans hassen", sagt Silver vor dem ersten NBA-Finalspiel.

Eine Option wäre, solche Fouls wie in den letzten zwei Minuten zu behandeln.

Demnach wäre die Strafe ein Freiwurf plus Ballbesitz für die gegnerische Mannschaft.

Cuban ist dagegen

Regeländerungen können im Sommer von einem Komitee beantragt werden, benötigen aber die Unterstützung von zwei Drittel der Klubbesitzer.

Während die Chefs von Dwight Howard, DeAndre Jordan und Andre Drummond (Bild) eine Novelle herbeisehnen dürften, sind andere strikt dagegen.

"Zu 100 Prozent falsch", läge Silver mit einer Änderung, sagt beispielsweise Mavericks-Boss Mark Cuban.

Ex-Mavs-Coach Don Nelson war es auch, der die Taktik 1997 gegen Shaquille O'Neal erstmals angewendet hat.


Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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