Pöltl muss bei historischem Sieg genäht werden

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Jakob Pöltl erlebt gegen die Arizona Wildcats eine abenteuerliche Partie.

Österreichs NBA-Hoffnung darf nicht nur den ersten Sieg der Utes über den PAC-12-Konkurrenten seit 1998 feiern, sondern erleidet beim 70:64-Erfolg auch eine Platzwunde. 

Der Wiener muss in der zweiten Hälfte am Hinterkopf genäht werden, nachdem er einen Ellbogen abbekommt. Dennoch bringt es der 20-Jährige mit 14 Punkten und zehn Rebounds auf ein Double-Double. Dazu steuert er zum Erfolg drei Blocks bei.

Wichtiger Sieg und der erste in der Pac-12 gegen Arizona nach einem extrem physischen Spiel! Wir sind stolz auf unsere...

Posted by Jakob Poeltl on Samstag, 27. Februar 2016

Wichtige Rebounds

Nach der Partie spricht Pöltl von einem "extrem physischen Spiel" und hebt die Defensiv-Leistung seiner Mannschaft hervor.

Der ÖBV-Star, der im Finish zwei Freiwürfe vergibt, dafür aber mit wichtigen Rebounds glänzt, trifft sechs seiner neun Versuche aus dem Feld. Unter anderem erzielt er die zwischenzeitliche 63:62-Führung der Utes.

Seine Leistung wird diesmal jedoch ein wenig von Brandon Taylor in den Schatten gestellt, der während Pöltls Verletzungspause in die Bresche springt und alleine in der zweiten Hälfte 15 Punkte verzeichnet. Insgesamt bringt er es auf 19 Zähler.

Siegesserie

Die Utes haben nun schon sechs Spiele in Folge gewonnen. Mit dem Sieg gegen Arizona ziehen sie in der PAC-12-Tabelle mit Leader Oregon gleich. 

Gegen die Wildcats setzte es zuletzt zwölf Niederlagen in Folge. Zuletzt konnte man 1998 mit 76:51 gewinnen.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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