Kehrt die Rallye Dakar nach Afrika zurück?

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Die Veranstalter der Rallye Dakar denken über eine Rückkehr nach Afrika nach.

"In Südafrika, Angola und Namibia gibt es Terrains, wo man solche Arten von Wettbewerben veranstalten kann", meint Renndirektor Etienne Lavigne, der auch zugibt, seit zwei Jahren in Luanda (Angola) über eine mögliche Rückkehr zu verhandeln.

Nach drei Jahrzehnten in Nordafrika ist die Rallye 2009 aufgrund der instabilen Lage in der Region nach Südamerika übersiedelt, wo ab Samstag die heurige Ausgabe stattfindet.

Die Organisation gestaltete sich in diesem Jahr schwierig, da Chile und Peru sich kurzfristig als Austragungsorte zurückzogen. Die Rallye wird deshalb nur in Argentinien und Bolivien gefahren.

"Dieses Jahr konnten wir das regeln, aber in Zukunft brauchen wir wieder die Unterstützung von mehr Ländern", meint Lavigne. Eine Rückkehr nach Chile schließt der Franzose für 2017 nicht aus.

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Quer durch die Wüste. Die spektakulärsten Bilder der wohl berühmtesten Rallye der Welt. Bild 1 von 50
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Auf die Teilnehmer warten Temperaturen zwischen vier und 45 Grad Celcius. Bild 5 von 50
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Die erste Ausgabe der Wüstentour fand 1978 statt: Am schnellsten bewältigten der Franzose Francois Genestier bei den Autos sowie Cyril Neveu bei den Motorrädern damals die Strecke von Paris nach Dakar. Bild 8 von 50
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2008 sorgte eine Terror-Drohung dafür, dass die Rallye am Abend vor dem Start abgesagt werden musste. Bild 10 von 50
Seither führt die Rallye nicht mehr von Paris nach Dakar, sondern unter dem Namen Dakar durch Südamerika. Bild 11 von 50
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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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