Hofmann und Kallio testen KTM-Bike

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Nur vier Wochen nach dem Roll-Out absolviert KTM den ersten Test mit dem RC16-Bike.

Alex Hofmann und Mika Kallio spulten am Wochenende am Circuit Ricardo Tormo in Valencia unzählige Runden ab.

"Wir hatten absolut keine Probleme und sind schon auf
einem wirklich hohen Level", berichtet Kallio. "Das Gesamtpaket funktioniert", bestätigt auch Hofmann.

Projektleiter Mike Leitner ist mit der Entwicklung zufrieden: "Ich bin extrem beeindruckt, was das Team in den vier Wochen geleistet hat."

"Das Gesamtpaket funktioniert"

"Vor dem Test gab es für mich klarerweise noch viele Fragezeichen, ich bin jetzt aber sehr froh mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen zu können. Wir hatten absolut keine Probleme und sind schon auf einem wirklich hohen Level. Nichts desto trotz haben wir noch einen langen Weg vor uns, ich freue mich aber jetzt schon auf den nächsten Test", sagt Kallio.

Die Zusammenarbeit der beiden Testfahrer und des Teams funktionierte an den beiden Tagen in Spanien gut, wie Hofmann berichtet.

"Es ist gut zu hören, das unsere Aussagen zum Motorrad in die gleiche Richtung gehen. Mika ist vor wenigen Wochen hier noch Rennen gefahren, ist also noch voll im Racemodus und konnte am Ende seines ersten Tages auf dem Bike schon sehr beachtliche Rundenzeiten fahren. Damit ist jetzt klar, das Gesamtpaket funktioniert, was vor dem Winter ein weiterer wichtiger Schritt für das Team war."

Erfreuliche Entwicklung 

Erst vor knapp einem Monat hatte das österreichische Werksteam auf dem Red Bull Ring in Spielberg das offizielle Roll-Out der Moto-GP-Maschine. KTM-Projektleiter Mike Leitner ist mit der Entwicklung seither mehr als zufrieden.

"Ich bin extrem beeindruckt was das Team in den vier Wochen seit dem Roll-Out geleistet hat. Es herrscht schon ein hervorragender Teamspirit in der Mannschaft, vor Ort wird stets schnell reagiert und im Werk dann sehr bedacht agiert. Die Grand-Prix-Strecke in Valencia hatte wesentlich mehr Grip als in Spielberg, aber auch da hat unser Paket schon gut funktioniert."

Auch an der Fahrerpaarung gibt es nichts auszusetzen: "Beide Piloten arbeiten sehr professionell und analytisch, Alex liefert viele brauchbare Inputs und Mika ist schon nach dem ersten Tag auf dem Niveau, das wir brauchen um an der Verbesserung der Gesamtperformance weiterarbeiten zu können", sagt Leitner.

Die nächsten Testfahrten für KTM stehen Anfang Februar auf dem Programm.

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