Vettel: "Ab jetzt wird noch mehr trainiert"

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Sebastian Vettel spult beim Reifentest von Hersteller Pirelli in einem Vorjahres-Ferrari die meisten Runden ab.

Der Deutsche kommt auf 134 Umläufe im südfranzösichen Le Castellet und fährt in 1:06,750 Minuten die schnellste Zeit.

"Es ist immer nützlich, rauszukommen und ein paar Runden zu drehen - gerade in dieser Zeit des Jahres", so Vettel.

Die Strecke wurde künstlich bewässert, um optimale Testbedingungen zu schaffen. Hinter Vettel waren Kvyat (Red Bull) und Vandoorne (McLaren) die Schnellsten.

Neuer Ferrari noch nicht fertig

Vettel hat sein Auto für die kommende Saison bereits gesehen, noch sei es aber nicht fertig: "Vorstellen könnten wir das neue Auto heute noch nicht. Aber wir sind dabei, es zusammenzubauen und ich habe gesehen, wie es aussehen soll, wenn es fertig ist."

Bei der Scuderia will man 2016 auf die Weltmeisterschaft losgehen. Das Ergebnis beim Auftakt in Melbourne sei hierfür nicht so wichtig: "Das große Ziel muss lauten, am Ende des Jahres vorne zu stehen! Dann ist das Ergebnis in Melbourne egal."

Team bereit für WM-Angriff

Der Traum vom Titel lebt in Maranello. "Natürlich ist der Titel das große Ziel und alle im Team sind gewillt, den Schritt zu machen, um wieder ganz nach oben zu kommen. Aber reden bringt da nix. Es müssen Taten folgen", sagt Vettel zur "Autobild".

Er beginnt bei sich selbst. "Alles, was von Weihnachten noch so am Körper dranhängt, muss weg", grinst der vierfache Weltmeister und streichelt sich über den Bauch. "Ab jetzt wird noch mehr trainiert. Bis Australien muss man schließlich fit sein!"

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