Spielberg mit Westschleife: Hoffen auf Politik

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Vor dem Grand Prix von Österreich (7.-9. Juli) wird die Verlängerung des Red Bull Rings in Spielberg einmal mehr heiß diskutiert.

"Es ist der Wunsch", sagt Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko am Mittwoch bei einer Pressekonfernz über einen Anschluss an die alte "Westschleife". 

Das Problem sei jedoch die Bürokratie. "Solange jegliche Überschreitung der Betriebszeit mit einer Anzeige verbunden ist, ist es verständlich, dass man sich nicht noch mehr auflasten will."

Marko baut deshalb auf die Politik: "Ich hoffe, die neue Regierung hat den Abbau der Bürokratie in ihrem Programm."

Die Fahrer würden sich laut Marko freuen, denn "all die neuen Strecken sind sicherheitstechnisch überzogen und die Fans sind weit weg".

Bei einem Zusammenschluss der aktuell befahrenen Rennstrecke mit einem Teil des alten Österreichrings könnte man in Spielberg künftig auch Langstreckenrennen durchführen und den Kurs öfter über mehrere Tage nützen.

"Man wäre damit eine der noch attraktiveren aber vor allem schnellsten Rennstrecken", meinte Marko bereits in der Vergangenheit. 


Textquelle: © LAOLA1.at

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