Niki Lauda sieht Ferrari als Favorit

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Understatement oder bevorstehender Machtwechsel? Für Niki Lauda steht jedenfalls fest, dass Mercedes nicht als Favorit in die Formel-1-Saison 2017 geht.

"Der Ferrari schaut am schnellsten aus. Das Auto liegt wie ein Brett", lobt der Vorstandsvorsitzende des Weltmeister-Teams bei "auto-motor-und-sport.de" die Konkurrenz aus Italien.

Nachsatz: "Unser Mercedes ist in den Kurven ein bisschen unruhiger." Lauda weilte am Mittwoch am Circuit de Barcelona-Catalunya, um sich bei den Testfahrten einen Eindruck von den aktuellen Kräfteverhältnissen zu verschaffen.

Bei Ferrari fühlt sich der dreifache Weltmeister an die Silberpfeile erinnert.

Die besten Bilder von den Testfahrten in Barcelona:

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"Die ziehen ihr Testprogramm so durch wie wir in den vergangenen Jahren. Ferrari steht ganz oben auf meiner Liste", legt er sich fest.

Lauda: "Red Bull noch nicht die Überraschung"

Alle anderen - mit Ausnahme von Mercedes -  sähen für den 68-Jährigen "eher schlecht" aus, wie er gegenüber dem "Blick" meint. Besonders von Red Bull hätte sich Lauda mehr erwartet: "Bis jetzt sind sie noch nicht die große Überraschung, aber vielleicht kommt da noch etwas."

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff warnt ebenfalls vor der Scuderia: "Ich weiß nicht, wer unser stärkster Rivale sein wird. Aber Ferrari scheint sehr schnell zu sein."

Hamilton: "Ferrari muss Favorit sein"

Lewis Hamilton kann das nur bestätigen: "Ferrari muss der Favorit sein. Wir dürfen sie nicht aus den Augen lassen, denn sie arbeiten derzeit so großartig. Was die Zeiten angeht, könnten sie derzeit die Schnellsten sein. Wir und Red Bull liegen ganz knapp dahinter.

Auch Damon Hill, Weltmeister von 1996, hat den Traditionsrennstall aus Marnello auf der Rechnung. Er sieht "einige starke Zeichen" von Ferrari, die ermutigend seien. Eine Mercedes-Dominanz mit Lewis Hamilton als klarer Nummer eins wäre für den Sky-Experten fatal für den Sport.

Ein Duell Hamilton gegen Valtteri Bottas hingegen fantastisch: "Als McLaren mit Prost und Senna 15 von 16 Rennen gewonnen hat, war es uns auch egal. Das ist wie Nadal gegen Federer. Solange es unterhaltsam ist, sind zwei Rivalen immer gut für den Sport. Wenn aber ein Fahrer dominiert, wie in der Schumacher-Ära, dann ist das sicher schädlich."

Textquelle: © LAOLA1.at

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