Überlegene Test-Bestzeit von Hülkenberg

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Die Bestzeit am dritten Tag der Formel-1-Tests in Barcelona geht erstmals nicht an Ferrari.

Nico Hülkenberg im Force India zeichnet am Mittwoch auf Supersoft-Reifen in 1:23,110 Minuten (99 Runden) die schnellste Runde auf dem Circuit de Catalunya und liegt damit überlegen vor Romain Grosjean im Haas (+2,764 Sekunden/82 Runden).

Dritter wird Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen (+2,867/78) vor Kevin Magnussen im Renault (+2,904/108) sowie Nico Rosberg (+2,974/74), der jeoch nur am Vormittag fährt.

Rang Fahrer Team Zeit Runden Reifen
1 Nico Hülkenberg Force India 1:23,110 99 Super-Soft
2 Romain Grosjean Haas +2,764 82 Soft
3 Kimi Räikkönen Ferrari +2,867 78 Medium
4 Kevin Magnussen Renault +2,904 108 Soft
5 Nico Rosberg Mercedes +2,974 74 Medium
6 Carlos Sainz Toro Rosso +3,129 161 Medium
7 Felipe Nasr Sauber +3,282 115 Soft
8 Lewis Hamilton Mercedes +3,311 85 Medium
9 Daniil Kvyat Red Bull Racing +3,387 74 Medium
10 Felipe Massa Williams +3,602 109 Medium
11 Jenson Button McLaren +3,809 51 Medium
12 Rio Haryanto Manor +5,139 75 Medium

Probleme bei Ferrari

Hülkenberg hatte auch die Vormittagssession beherrscht. Der Force-India-Pilot lieferte sich ein Duell mit Rosberg, der abermals die meisten Runde absolvierte. Zwischen die beiden Deutschen drängte sich Magnussen im Renault

Die Scuderia hat nach Bestzeiten an den ersten beiden Testtagen am Mittwoch-Vormittag Probleme mit der Benzinleitung. Kimi Räikkönen kann die Session daher erst mit deutlicher Verspätung beginnen, spult aber dennoch insgesamt 78 Runden ab. Bei Konkurrent Mercedes wird rotiert: Rosberg durfte am Vormittag ran, Weltmeister Hamilton am Nachmittag.

Debüt und Rot für Haryanto

Rio Haryanto feiert am dritten Tag in Barcelona sein offizielles Debüt für Manor in der Königsklasse. Der Indonesier sorgt bei seinem ersten Auftritt jedoch gleich für eine Rote Flagge, sein Manor muss kurz vor der Mittagspause abgeschleppt werden. Er kann am Nachmittag aber weiterfahren.

Das erste mal Rot gibt es in der Vormittagssession bereits nach 39 Minuten. Der Toro Rosso von Carlos Sainz war an der Boxenausfahrt wegen eines losen Rades stehen geblieben. Am Nachmittag ist es F1-Rückkehrer Kevin Magnussen, der für einen Stopp sorgt. Sein Renault bleibt kurz nach Runde 102 stehen. Als er nach der Reparatur wieder auf die Strecke will, streikt sein Bolide erneut.

Erstmals Probleme gibt es auch für McLaren. Der Bolide von Jenson Button bleibt am Nachmittag qualmend liegen, Grund dafür ist ein Hydraulikleck. 

So sehen die F1-Boliden in der Saison 2016 aus:

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Renault RS16

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Die Franzosen präsentieren kurz vor Saisonbeginn eine neue, gelb-goldene Lackierung:

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Red Bull Racing - RB12 Bild 7 von 61
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Manor MRT05 Bild 26 von 61
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Force India VJM09 Bild 31 von 61 | © GEPA
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Haas VF16 Bild 34 von 61 | © GEPA
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Ferrari SF16-H Bild 39 von 61
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Red Bull Racing - das neue Design am Auto von 2015 Bild 43 von 61
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McLaren MP4-31 Bild 48 von 61
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Williams FW38 Bild 51 von 61
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Sauber C35

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Toro Rosso STR11

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Team Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag
Mercedes Hamilton Rosberg Hamilton Rosberg
Ferrari Vettel Vettel Räikkönen Räikkönen
Williams Bottas Bottas Massa Massa
Red Bull Ricciardo Ricciardo Kvyat Kvyat
Force India Celis Perez Perez (VM), Hülkenberg (NM) Hülkenberg
Renault Palmer Palmer Magnussen Magnussen
Toro Rosso Sainz Verstappen Sainz Verstappen
Sauber Ericsson Ericsson Nasr Nasr
McLaren Button Alonso Button Alonso
Manor Wehrlein Wehrlein Haryanto Haryanto
Haas Grosjean Gutierrez Grosjean Gutierrez
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