Hamilton holt Bahrain-Pole mit Rekord-Runde

Aufmacherbild Foto: © getty
 

Weltmeister Lewis Hamilton holt sich die Pole Position beim GP vom Bahrain.

Der Brite liegt am Ende 77 Tausendstel vor seinem Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg und fährt mit 1:29,493 Minuten die schnellste Runde, die jemals auf dem Kurs im Wüstenstaat gefahren wurde.

Ferrari muss sich mit über einer halben Sekunde Rückstand geschlagen geben. Sebastian Vettel (+0,519) wird Dritter, Kimi Räikkönen (+0,751) Vierter.

Alonso-Ersatz Stoffel Vandoorne schlägt Teamkollege Jenson Button und startet als 12.

Die besten Bilder vom Grand Prix von Bahrain:

Bild 1 von 25 | © getty
Bild 2 von 25 | © getty
Bild 3 von 25 | © getty
Bild 4 von 25 | © getty
Bild 5 von 25 | © getty
Bild 6 von 25 | © getty
Bild 7 von 25 | © getty
Bild 8 von 25 | © getty
Bild 9 von 25 | © getty
Bild 10 von 25 | © getty
Bild 11 von 25 | © getty

Die besten Bilder vom Formel-1-Grand-Prix in Bahrain.

Bild 12 von 25 | © getty
Bild 13 von 25 | © getty
Bild 14 von 25 | © getty
Bild 15 von 25 | © getty
Bild 16 von 25 | © getty
Bild 17 von 25 | © getty
Bild 18 von 25 | © getty
Bild 19 von 25 | © getty
Bild 20 von 25 | © getty
Bild 21 von 25 | © getty
Bild 22 von 25 | © getty
Bild 23 von 25 | © getty
Bild 24 von 25 | © getty
Bild 25 von 25 | © getty

Wolff: "Die Runde war perfekt"

Mercedes-Teamchef Toto Wolff zeigte sich sehr angetan von der neuerlich starken Vorstellung seines Duos, warnte aber vor den Ferraris.

"Ich bin happy. Die Runde war perfekt. Es war ein aufregendes Qualifying. Die Pace von Ferrari ist gut, die sind da, das wird ein harter Kampf", meinte der Wiener im ORF-Interview.

Rosberg hofft auf viel Action

Vorjahressieger Hamilton war hoch erfreut, dass er anders als in den Trainingssessions schneller als sein teaminterner Rivale fuhr. "Ich bin wirklich glücklich mit meiner Runde", betonte der Engländer. Australien-Triumphator Rosberg will ihm das Leben aber wieder schwer machen.

"Auf dieser Strecke kann im Rennen viel passieren, es gibt für mich viele Möglichkeiten", meinte der Deutsche, der saisonübergreifend die jüngsten vier Rennen für sich entschieden hat.

Kvyat enttäuscht - Vandoorne überrascht

Nach dem Spitzenquartett reihten sich Daniel Ricciardo (Red Bull) und Valtteri Bottas (Williams) ein. Ricciardo fehlten bereits 1,361 Sekunden auf Hamilton.

Der Russe Daniil Kvyat kam im zweiten Red Bull nicht über Platz 15 hinaus. Positiv überraschte dagegen der belgische Debütant Stoffel Vandoorne, der im McLaren den verletzten Fernando Alonso ersetzt, als Zwölfter. Sein englischer Stallkollege Jenson Button landete nur an der 14. Stelle.

Das Qualifying stand unter besonderer Beobachtung, weil es wieder im beim Saisonauftakt in Melbourne von vielen Seiten heftig kritisierten neuen Modus ausgetragen wurde.

Ob es noch ein weiteres dieser Art geben wird, ist offen. Am Sonntag diskutieren die Entscheidungsträger mit den Teams neuerlich über das umstrittene Format.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare