Ferrari testet neuen Kopfschutz in Barcelona

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Die Formel 1 ist gesicherten Cockpits wieder ein Stück näher gekommen.

Kimi Räikkönen ist der erste Fahrer, der im Rahmen der Tests in Barcelona den sogenannten Halo-Kopfschutz ausprobiert hat.

Es ist jene Lösung, die von den Teams sowie der FIA favorisiert wird und 2017 eingeführt werden soll.

Nach einer Runde wurde das abnehmbare System abmontiert, damit Ferrari sein Testprogramm fortsetzen kann.

Ob die Sicht den Fahrer stört? "Es war okay", meint der Finne.

Laut Renndirektor Charlie Whiting ist eine Einführung für 2017 fest eingeplant. Unter anderem konzentriere man sich darauf, das Gewicht zu reduzieren.

Der "Heiligenschein" soll vor allem vor losen Rädern und herumfliegenden Teilen schützen.

Beim von Ferrari getesteten Teil handelte es sich lediglich um einen Dummy. "Wir wollen die FIA unterstützen. Deswegen haben wir den Kopfschutz als erstes Team ausprobiert", so Teamchef Maurizio Arrivabene.

Von einem anderen Team ist ein weiterer Test nicht geplant.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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