Janko trainiert mit Flüchtlingen

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Im Rahmen des Projektes "#sportforhope" absolviert Marc Janko auf dem Sportklub-Platz in Wien ein Training mit 32 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.

"Integration bedarf viel Arbeit. Aber das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", meint der 32-Jährige über das Projekt, das Jugendliche aus Afghanistan, Somalia, Syrien oder dem Irak mit "Integrationsbuddies" zusammenbringt.

Für den Basel-Legionär ist es der erste Auftritt als offizieller Botschafter der Laureus-Stiftung.

Der 32-Jährige betont die gesellschaftliche Verantwortung des Sports, der Berührungsängste abbauen kann. "Das ist noch wichtiger als Fußball, weil es viel zu viele Probleme auf dieser Welt gibt."

Mittlerweile spüre man auch in Europa die "Auswirkungen der teilweise weltpolitischen Versäumnisse", so Janko. "Da müssen wir jetzt anpacken und schauen, dass das auf Schiene kommt. Weil tatenlos zusehen, das funktioniert einfach nicht."

Jeder Einzelne könne dazu beitragen. "Dazu muss man kein Nationalspieler sein. Wenn das alle machen, kann man im Großen schon etwas bewirken."

Very happy to be part of Laureus organization now.I think it's so important to be a role model for especially younger...

Posted by Marc Janko on Mittwoch, 30. März 2016
Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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